Zürich – Mundart – Kindergarten: Darf man sich noch empören?
DOI:
https://doi.org/10.55393/babylonia.v1i.1184Keywords:
1/2011Abstract
Wir alle haben schon die Erfahrung gemacht: Herr oder Frau Deutschschweizer befinden sich in einem Laden oder an einem Schalter in der italienischen oder in der französischen Schweiz oder irgendwo im Ausland. Spontan, ohne lange zu überlegen, drücken sie sich auf Schwytzerdütsch aus, Variante Oberwallis, Sankt Gallen, Zürich,… je nach Herkunft. Der Gesichtsausdruck des/der GesprächspartnerIn spricht häufig Bände, entweder aus Verwunderung ob einer solchen nicht leicht zu verstehenden Sprache oder, zum Glück seltener, aus Geringschätzung ob solcher Taktlosigkeit.
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