Introduction
DOI:
https://doi.org/10.55393/babylonia.v1i.1209Keywords:
1/2012Abstract
Wie kommen neue Lehr- und Lernkonzepte in die Klassenzimmer, wo Kinder und Jugendliche immer früher und intensiver Fremdsprachen lernen? Dies war eine der Hauptfragen, mit denen sich die Lehrerbildnerinnen und -bildner des Forums Fremdsprachendidaktik der Schweiz (FLECH) an ihrer letztjährigen Herbsttagung auseinandersetzten. Es ist unbestritten, dass Sprachlehrmittel als wichtige Träger von Entwicklung und Innovation angesehen werden können. Das Wort Innovation ist heute in aller Munde, dabei ist es erst seit Mitte der 1960er Jahre im deutschen Wortschatz präsent. Davor sprach man eher von Fortschritt, und genau darum geht es im Grunde auch in der Fremdsprachendidaktik. Erneuerung als Fortschreiten, man könnte auch sagen: Fortschreiben bewährter Traditionen im Hinblick auf eine sinnvolle, nachvollziehbare Evolution.
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