L’évolution du rapport aux langues dans l’économie helvétique
DOI:
https://doi.org/10.55393/babylonia.v3i.1307Keywords:
03/2014Abstract
Das Interesse des Verfassers dieses Beitrags für die Belange der Globalisierung geht aufs Jahr 1994 zurück, als er als Mitglied der Arbeitsgruppe de Pury mit der Redaktion des Weissbuchs „Mut zum Aufbruch“ betraut wurde. Die darauf folgenden Einladungen ans Forum de Glion, das „Forum des décideurs romands“, ermöglichten eine vertiefte Einsicht in die damalige Gefühls- und Wirtschaftslage der Romandie. 1996 gründete er seine eigene Agentur für Unternehmenskommunikation in Zürich. Es folgten zahlreiche Mandate auch in der Westschweiz. Dabei wurde er auf jenes Auseinanderdriften der Sprachregionen aufmerksam, das Gegenstand des ersten Teils dieses Beitrags ist. In dessen zweitem Teil werden die Gründe dargelegt, die aus seiner Sicht eine Umkehrung dieser Tendenz erwarten lassen, d.h. eine Annäherung der Sprachregionen unseres Landes dank einem intensivierten Austausch.
