L’apprentissage de la langue comme facteur d’intégration des réfugiés?
DOI:
https://doi.org/10.55393/babylonia.vi1.1331Keywords:
1/2017Abstract
Integration durch das Erlernen der lokalen Sprache. Dieser Artikel erzählt von den Erfahrungen dreier motivierter Flüchtlinge in Genf, welche Französisch lernen möchten, um Teil der lokalen Gesellschaft zu werden. Ihre Ziele formulieren sie unterschiedlich, jedoch soll die französische Sprache eine Unterstützung bieten, hier Freunde zu finden, zu arbeiten und sich weiterzubilden. Ihre Teilnahme an Französischkursen und Ateliers, welche von einer studentischen Initiative (Migration Initiative) angeboten werden, ermöglichen einen Austausch mit Leuten ausserhalb der Migrantengemeinschaft. Des weiteren bekommen sie einen geschützten Rahmen geboten, wo Fehler erlaubt sind und das Sprechen und sich Ausdrücken gefördert werden. Nichtsdestotrotz haben die Interviews gezeigt, dass die Französischkurse keine Garanten sind, um mit der Schweizer Bevölkerung in Kontakt zu treten. Auch wenn die Kurse ein Sprungbrett bieten, hängt das Letztere stark von der persönlichen Eigeninitiative ab.
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Copyright (c) 2017 Gladys Robert, Julie Melichar, Justine Boillat, Anina Uhlig

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