Der Einsatz des Körpers als Lernkatalysator
DOI:
https://doi.org/10.55393/babylonia.v3i.1116Keywords:
03/2019Abstract
Unsere Gesellschaft entwickelt sich immer rascher und erfordert Menschen, die flexibel reagieren und sich in neuen Situationen leicht zurechtfinden können. Gut ausgebildete überfachliche Kompetenzen sollen helfen, im Leben zu bestehen. Diese können in kognitive und nicht-kognitive Kompetenzen unterteilt werden. Je nach Disziplin werden sie anders benannt, z.B. Stützstrategien oder Sekundärstrategien. Sie umfassen Einstellungen und Haltungen sowie Kompetenzen zur Affektregulation. Im Sport werden sie seit Jahrzehnten im Mentaltraining aufgebaut, damit im entscheidenden Moment das volle Leistungspotenzial abgerufen werden kann. Auch in der Arbeitswelt hält Mentaltraining Einzug, um beispielsweise den Auftritt vor einem Publikum zu professionalisieren. Im Lehrplan 21 werden kognitive Strategien v.a. als methodische und nicht-kognitive Strategien v.a. als personale und soziale Kompetenzen vom 1. bis zum 3. Zyklus in allen Fächern gefördert.
