Der Einsatz des Körpers als Lernkatalysator

Auteurs

  • Corina Venzin

DOI :

https://doi.org/10.55393/babylonia.v3i.1116

Mots-clés :

03/2019

Résumé

Unsere Gesellschaft entwickelt sich immer rascher und erfordert Menschen, die flexibel reagieren und sich in neuen Situationen leicht zurechtfinden können. Gut ausgebildete überfachliche Kompetenzen sollen helfen, im Leben zu bestehen. Diese können in kognitive und nicht-kognitive Kompetenzen unterteilt werden. Je nach Disziplin werden sie anders benannt, z.B. Stützstrategien oder Sekundärstrategien. Sie umfassen Einstellungen und Haltungen sowie Kompetenzen zur Affektregulation. Im Sport werden sie seit Jahrzehnten im Mentaltraining aufgebaut, damit im entscheidenden Moment das volle Leistungspotenzial abgerufen werden kann. Auch in der Arbeitswelt hält Mentaltraining Einzug, um beispielsweise den Auftritt vor einem Publikum zu professionalisieren. Im Lehrplan 21 werden kognitive Strategien v.a. als methodische und nicht-kognitive Strategien v.a. als personale und soziale Kompetenzen vom 1. bis zum 3. Zyklus in allen Fächern gefördert.

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Publiée

2026-02-25

Comment citer

Venzin, C. (2026). Der Einsatz des Körpers als Lernkatalysator. Babylonia Journal of Language Education, 3, 50–57. https://doi.org/10.55393/babylonia.v3i.1116