Enseigner les langues vivantes étrangères à l’ère du numérique
DOI:
https://doi.org/10.55393/babylonia.v3i.1144Keywords:
03/2013Abstract
Der vorliegende Artikel befasst sich ausführlich mit der Problematik des effizienten Einsatzes von IKT (Informations- und Kommunikationstechnologien) im L2-Unterricht. Nach einem Überblick über die im L2-Unterricht anwendbaren IKT und der Definition von geeigneten Rahmenbedingungen fasst der Autor Ziele und Möglichkeiten des IKTgestützten L2-Unterrichts zusammen. Dabei kommen die potenziellen Vorteile von IKT für Lernende und Lehrende in einem zeitgemässen Fremdsprachenunterricht zur Sprache (u.a. Differenzierungsmöglichkeiten, Authentizität, Lernerzentriertheit). Doch werden auch begründete Widerstände gegen eine regelmässige Integration von IKT im Fremdsprachenunterricht vorgetragen (Zeitaufwand, mangelnde Ausstattung, kein kommunikativer „Mehrwert“).
Der Autor zeigt auf, dass der Einsatz von IKT im besten Fall mit dem Postulat der Handlungs-orientierung des L2-Unterrichts einhergeht. Anhand eines ausführlichen konkreten Beispiels (Klassenreise nach England) wird anschaulich gemacht, welches Potenzial der überlegte Einsatz von IKT für ein handlungsorientiertes L2-Projekt bieten kann. Abschliessend werden Einstellungen und Haltungen zu IKT von Lehrenden beschrieben und reflektiert, wie man auf diese einwirken kann – und in welchem Rahmen und mit welchen Zielen man das tun sollte, um lehrplangerecht und zeitgemäss die L2- Kompetenzen der Lernenden zu fördern.
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