Eine (fast) babylonische Sprachverwirrung

Autor/innen

  • Roy Oppenheim

DOI:

https://doi.org/10.55393/babylonia.v3i.1308

Schlagworte:

03/2014

Abstract

Die Diskussion um die Sprachenfrage bewegt die Schweiz. Soll unsere erste Fremdsprache eine Landessprache sein? Oder soll Englisch, die Lingua franca der modernen Zeit, die erste Fremdsprache werden und sollen wir uns künftig innerhalb der Schweiz auf Englisch unterhalten? Die Stellung der französischen und italienischen Sprache in der Deutschschweiz muss schon heute mit Klauen und Zähnen verteidigt werden. Dies ist wichtiger denn je, denn in einer ganzen Reihe von Deutschschweizer Kantonen sind Vorstösse angekündigt, die zu einer Schwächung des Französischunterrichts führen und zu einem Kompetenzverlust des Individuums sowie zu einer Belastung der Beziehungen zwischen den Sprachgruppen führen.

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Veröffentlicht

2026-03-28

Zitationsvorschlag

Oppenheim, R. (2026). Eine (fast) babylonische Sprachverwirrung. Babylonia Journal of Language Education, 3, 44. https://doi.org/10.55393/babylonia.v3i.1308