Editorial
DOI:
https://doi.org/10.55393/babylonia.v2i.1350Schlagworte:
2/2010Abstract
In den Räumen der Pädagogischen Hochschule Graubünden herrscht die Sprachenvielfalt, zumindest während des Kongresses über das mehrsprachige Lehren und Lernen im September. In den Ateliers, in der pitschna pausa da café und bei den Plenarreferaten summt stets mehr als eine Sprache in unseren Ohren. Die Konferenz ist trotz oder gerade wegen der stupenden sprachlichen Diversität aufs Genaueste geplant und organisiert, wissen wir doch aus der Immersionsforschung, dass bei mehrsprachigen Anlässen besonders präzis und umsichtig kommuniziert werden muss, damit jeder – auch der Beobachter mit bescheidenen Romanisch-Kenntnissen – mitkommt und die Tschaina cum programm accumpagnant nicht verpasst.
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