Bonjour c’est la galère…

Autor/innen

  • Michel Launey

Schlagworte:

04/2010

Abstract

Aus Paris kommend gelangte Damian mit seiner Familie nach Französisch-Guayana. Sofort wurde das Land zum spannenden Entdeckungsfeld für den neugierigen und sprachlich begabten Jungen. Die von seinen kleinen Freunden gehegten Befürchtungen, er werde furchterregende Dinge erleben und vielleicht vor riesigen Schlangen oder Spinnen flüchten müssen, bewahrheiteten sich in keiner Weise. Im Gegenteil:. Er liess sich von der Sprache faszinieren und begann, sie mit anderen zu vergleichen. Michel Launey erzählt uns von dieser bezaubernden Entdeckungsreise und führt uns anhand einiger schöner Beispiele in das semantische Innenleben der Sprache, ja der Sprachen ein und bringt dabei viel verborgenes Wissen eindrucksvoll ans Licht.

Veröffentlicht

2026-06-20

Zitationsvorschlag

Launey, M. (2026). Bonjour c’est la galère…. Babylonia Journal of Language Education, 4, 22–26. Abgerufen von https://babylonia.online/index.php/babylonia/article/view/1459