Alla scoperta della nuova lingua

Autor/innen

  • Liliana Benecchi

Schlagworte:

1/2009

Abstract

Die Autorin dieses Beitrags hat sich in ihrer Diplomarbeit an der pädagogischen Hochschule in Locarno mit der Frage nach der Optimierung der L2-Verwendung im Fremdsprachenunterricht befasst. Sie stellt einige interessante Ergebnisse ihrer während des Referendariats in einer DaF-Klasse der Scuola Media durchgeführten und daher nicht besonders breit angelegten Aktionsforschung vor. Ausgehend von der auf unterrichtstheoretischer Ebene und in Lehrplänen und Lehrerausbildung hervorgehobenen Relevanz der L2-Verwendung im Unterricht, wodurch den Schülern der Spracherwerb erleichtert werden soll, beleuchtet der Artikel auch die dabei auftretenden Schwierigkeiten. In der alltäglichen Praxis ist es für die Lehrperson oft nicht einfach, die Kommunikation in der L2 aufrechtzuerhalten. Es werden Möglichkeiten vorgestellt, die Kommunikation in der L2 anhand von kommunikativen Strategien für Lehrende und Lernende erfolgreich zu gestalten und dabei zwei besonders relevante Aspekte der Sprachdidaktik - Grammatik und Lexik – zu berücksichtigen. Der Artikel unterstreicht den Wert der Zielsprachenverwendung im Unterricht, hebt aber auch hervor, dass sich der Rückgriff auf die Muttersprache in besonderen Situationen als positiv erweisen kann.

Veröffentlicht

2026-08-10

Zitationsvorschlag

Benecchi, L. (2026). Alla scoperta della nuova lingua. Babylonia Journal of Language Education, 1, 32–35. Abgerufen von https://babylonia.online/index.php/babylonia/article/view/1508