Langues anciennes et plurilinguisme

Autor/innen

  • Antje-Marianne Kolde

Schlagworte:

4/2009

Abstract

Laut der gängigen Meinung besteht den Zweck betreffend eine grosse Kluft zwischen dem Unterricht der alten Sprachen und demjenigen der lebenden Sprachen: die einen dienen der Kommunikation, die anderen nicht. Sollten deshalb die alten Sprachen zugunsten der lebenden aus den Lehrplänen gestrichen werden? Die Abteilung für Sprachenpolitik des Europarats hebt hervor, dass sich die Ziele des Unterrichts sowohl der alten wie der neuen Sprachen teilweise decken. Auch die CIIP empfiehlt, beim Erwerben lebender Sprachen die alten mit einzubeziehen. In diesem Artikel werden drei Bereiche vorgeschlagen, in denen die zwei Sprachgruppen zusammenarbeiten könnten: Sprachreflexion, Erwerben transferierbarer Kompetenzen und Kultur.

Veröffentlicht

2026-08-11

Zitationsvorschlag

Kolde, A.-M. (2026). Langues anciennes et plurilinguisme. Babylonia Journal of Language Education, 4, 67–69. Abgerufen von https://babylonia.online/index.php/babylonia/article/view/1535