Le concept de plurilinguisme dans la définition d’une politique d’enseignement des langues
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1/2007Abstract
Wie viele Sprachen und welche Sprachen sollen unterrichtet werden? Inwiefern sind Fachleute und Wissenschafter die richtigen Ansprechpersonen, wenn es sich um Sprachenpolitik handelt?
Dieser Beitrag stellt die Förderung der Mehrsprachigkeit als eine politische Frage dar. François Grin weist auf das Bedürfnis nach einer gesamten Theorie der Sprachenpolitik hin, welche sich auf Fragen des „Was“ und des „Warum“ fokussiert und diese aufklären sollte.
Um einen Gesamtüberblick in diesem Bereich zu schaffen, entlehnt der Autor Instrumente aus der Wirtschaft und der Umweltpolitik. Ein zentrales Element dieses Prozesses ist der Vergleich von Vor- und Nachteilen verschiedener Szenarien.
In diesem Zusammenhang wird das Szenario des Modells „1+2“ anhand des Prinzips der minimalen Ausschliessung der Teilnehmenden eines Gespräches, welches als „Minimex“ bezeichnet wird, überprüft. Es stellt sich die Frage, in wiefern sich das neue Modell dem Reiz der englischen Sprache widersetzen kann. Der Autor liefert uns Anstösse für ein neues politisches Mehrsprachigkeitskonzept. (Red.)
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