Fossilizzazione e regressione nell’apprendimento guidato del tedesco L2 in studenti universitari italofoni

Autor/innen

  • Sabrina Ballestracci

DOI:

https://doi.org/10.55393/babylonia.v2i.1645

Schlagworte:

02/2008

Abstract

Zahlreiche kognitiv-orientierte Studien beweisen, dass der Prozess des Zweitsprachenerwerbs in einer bestimmten natürlichen Phasenabfolge verläuft, die jedoch nicht ganz kontinuierlich ist und Blockaden wie Fossilisierung und Regression einschliesst. Seit langem sind diese Phänomene Gegenstand der Auseinandersetzung innerhalb der Literatur. Fossilisierung und Regression kommen bei unterschiedlichen Lernertypen verschiedener Muttersprachen vor, trotz verschiedener Modalitäten im Detail und unterschiedlicher Dauer. Das lässt vermuten, dass es sich um natürliche Phänomene handelt, die mit dem Spracherwerbsprozess unmittelbar zusammenhängen. Es stellt sich die Frage, ob und wieweit ihr Auftreten durch äusserliche Faktoren wie Alter, kognitive Entwicklung, Motivation, Affektivität und didaktischen Input beeinflusst wird. Aufgrund einer Untersuchung an der Universität Pisa zum Erwerb der grammatischen Strukturen des Deutschen als Fremdsprache in schriftlichen und mündlichen Texten beschreibt der vorliegende Beitrag Fossilisierung und Regression bei italophonen Studierenden. Die Ergebnisse zeigen, dass viele Variablen zu den genannten Phänomenen beitragen können. Aus dieser Erkenntnis werden im letzten Teil Vorschläge entwickelt, um die Analyse der verschiedenen Fossilisierungsund Regressionstypen für die DaF-Didaktik und den DaF-Unterricht zu nützen.

Veröffentlicht

2026-09-08

Zitationsvorschlag

Ballestracci, S. (2026). Fossilizzazione e regressione nell’apprendimento guidato del tedesco L2 in studenti universitari italofoni. Babylonia Journal of Language Education, 2, 43–47. https://doi.org/10.55393/babylonia.v2i.1645