Den Übergang meistern Fremdsprachenunterricht an der Schnittstelle zwischen Primar- und Sekundarstufe

Autor/innen

  • Daniel Stotz

DOI:

https://doi.org/10.55393/babylonia.v2i.1650

Schlagworte:

02/2008

Abstract

Seit den 1990er Jahren sind in vielen Ländern Europas Programme und Lehrpläne eingeführt worden, die es Schulkindern bereits in den ersten Schuljahren ermöglichen, eine erste Fremdsprache zu lernen. Manche dieser Programme sind freiwilliger Natur, die meisten jedoch obligatorisch, wenn auch von geringer Intensität (für einen Überblick siehe Eurydice, 2005). Gegenwärtig tritt europaweit (Megías Rosa et al., 2008) eine Folgeproblematik dieser begrüssenwerten Entwicklung zu Tage, und es stellen sich folgende Fragen: • Wie nachhaltig sind die Lernerfolge des frühen schulischen Fremdsprachenlernens? • Wie gestaltet sich der Übergang von der Primarschule in die Sekundarschule? • Wie unterscheiden sich die Perspektiven der Schülerinnen und Schüler von denjenigen der Lehrpersonen und der verantwortlichen Bildungspolitiker und Lehrerbildnerinnen?

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Veröffentlicht

2026-09-08

Zitationsvorschlag

Stotz, D. (2026). Den Übergang meistern Fremdsprachenunterricht an der Schnittstelle zwischen Primar- und Sekundarstufe. Babylonia Journal of Language Education, 2, 66–71. https://doi.org/10.55393/babylonia.v2i.1650