Förderung der Zielsprache im Klassenzimmer
DOI:
https://doi.org/10.55393/babylonia.v1i.689Schlagworte:
PDF, 1/2009Abstract
[Zusammenfassung generiert von ChatGPT]
Überblick
Das Heft widmet sich der Didaktik der Mehrsprachigkeit mit Fokus auf die Integrierte Sprachendidaktik (ID). Es reflektiert die Entwicklungen auf politischer, didaktischer und institutioneller Ebene und beleuchtet die Unterschiede zwischen der Deutsch- und Westschweiz in Bezug auf Theorie und Praxis der ID.
Wichtige Beiträge
- Kritisches Editorial zum Bedeutungsverlust der Standardsprache durch den Dialektgebrauch in der Deutschschweiz.
- Kommentar zum neuen Sprachengesetz, das die Förderung der Mehrsprachigkeit stärker institutionell verankert.
- Zentrales Thema ID: Verbindung von Sprachunterricht über sprachliche und fächerübergreifende Grenzen hinweg.
- Tagungsberichte aus Bern, St. Gallen und Martigny, die Unterschiede im Verständnis und der Umsetzung von ID deutlich machen.
- Vergleich Schweiz Romande / Deutschschweiz:
- Die Westschweiz setzt ID primär im Bereich Fremdsprachen ein.
- Die Deutschschweiz verfolgt einen breiteren Integrationsansatz.
- Wissenschaftliche Analysen zur Notwendigkeit einer kohärenten Sprachdidaktik.
- Praxisbeispiele: Unterrichtsstrategien, Lehrmittel, Lehrerbildung.
Fazit
Die Ausgabe betont die Relevanz einer integrativen, kohärenten Sprachendidaktik in einem vielsprachigen Land. ID soll dabei nicht Vereinheitlichung bedeuten, sondern strategisch geplante, kontextabhängige Verknüpfung von Sprachen und Unterrichtsformen.
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Veröffentlicht
2009-04-01
Zitationsvorschlag
Förderung der Zielsprache im Klassenzimmer. (2009). Babylonia Journal of Language Education, 1. https://doi.org/10.55393/babylonia.v1i.689
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