Girotondo

Filmisches Lernen im frühen Italienischunterricht am Gymnasium.

Autor/innen

  • Antonino Arcuri Gymnasium Oberwil

Schlagworte:

Filmisches Sprachenlernen, Projektbasiertes Lernen, Multimodales Lernen, Sprachproduktion im Fremdsprachenunterricht, Medienkompetenz, Implizites Sprachenlernen, Italienisch als Fremdsprache, Kurzfilm

Abstract

Der Beitrag stellt das Kurzfilmprojekt Girotondo vor, das im Rahmen einer Sonderwoche mit einer Gymnasialklasse durchgeführt wurde, die erst seit einem Jahr Italienisch lernt. Die Schülerinnen produzierten gemeinsam einen 13-minütigen Kurzfilm in der Zielsprache. Der Artikel zeigt, wie filmische Projektarbeit bereits auf frühem Lernniveau als wirksames, motivierendes und reflektiertes Lernsetting eingesetzt werden kann. Auf der Grundlage aktueller Forschung zu projektbasiertem Lernen, performativer Pädagogik und Task-Based Language Teaching wird dargelegt, wie durch Exposition, Imitation, Mitgestaltung und Medienproduktion sprachliche, mediale und soziale Kompetenzen gefördert werden. Das Projekt versteht sich als Antwort auf die Herausforderungen des Fremdsprachenlernens im digitalen und KI-geprägten Zeitalter.

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Veröffentlicht

2026-09-07

Zitationsvorschlag

Arcuri, A. (2026). Girotondo: Filmisches Lernen im frühen Italienischunterricht am Gymnasium. Babylonia Journal of Language Education, 2, 40–47. Abgerufen von https://babylonia.online/index.php/babylonia/article/view/914