La scena rumantscha da musica moderna
DOI:
https://doi.org/10.55393/babylonia.v1i.863Keywords:
1/2016Abstract
Ende der 70er Jahre erschienen zwei Langspielplatten mit moderner rätoroma- nischer Musik, das folknahe „Che fain hoz“ (Was machen wir heute?) von Paulin Nuotclà und die psychedelisch angehauchten „Carezzas“ (Zärtlichkeiten) des Schrei- benden, der damals unter dem Titel „Benni & Others“ auftrat. Es waren dies die ersten romanischen Gehversuche in einem popmusikalischen Genre. Am „Festival dalla musica romontscha“ in Disentis erlebte die Szene Mitte der 80er Jahre sodann ihren ersten Boom. Heute ist die rätoromanische Popszene ein florierender, jung gebliebener Kleinstkosmos, in dem mit einer verblüffenden Selbstverständlichkeit in der Muttersprache gesungen und gerappt wird. Die unten aufgelistete Auswahl von Schlüsselalben dürfte es aufzeigen: Diese Musikszene ist lebhaft. Und sie klingt ziemlich cool.
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