L’épreuve cantonale de référence d’allemand: une nouveauté en Pays de Vaud
DOI :
https://doi.org/10.55393/babylonia.v2i.1012Mots-clés :
2/2016Résumé
Der vorliegende Artikel schildert, wie im Kanton Waadt anhand eines kantonalen Deutschtests am Ende der Primarstufe die sprachlichen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler evaluiert werden (Epreuve cantonale de référence d’allemand, 8H). Die aufwändige Konzeption der Tests (Niveaubestimmung, Auswahl der Themen und Aktivitäten, Redaktion der Prüfung durch ein Expertenkomitee, Durchführung eines Probetestlaufs, statistische Analyse der einzelnen Test-Items; Gender-Konformität, Redaktion von Korrekturanweisungen) wird genau beschrieben und begründet. Die doppelte Funktion der ECRs, einerseits zur Kontrolle der Lernstandards, andererseits zur Verwendung als Orientierungsinstrument wird im Anschluss daran anhand von Reaktionen aus der Praxis dargestellt und problematisiert.
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(c) Tous droits réservés Claudia Bartholemy, Olivier Bolomey 2016

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