Les approches plurielles et le CARAP: origines, évolutions, perspectives
DOI :
https://doi.org/10.55393/babylonia.v2i.1036Mots-clés :
2/2015Résumé
Der REPA versteht sich als ein unterstützendes Instrument zur transparenten Gestaltung und Umsetzung eines sprachen-und kulturenübergreifenden Sprachunterrichts. In diesem Beitrag wird die Entstehung dieses am europäischen Fremdsprachenzentrum in Graz entwickelten Projekts nachgezeichnet. Seine Weiterentwicklungen werden dargestellt und diskutiert. Nach einer vorrangig auf sich selbst zentrierten Entwicklungsphase, konnte das Projekt die Entwicklungen seines Umfelds intensiver berücksichtigen sowie gezielter auf die vielfältigen Bedürfnisse seiner Nutzerinnen und Nutzer eingehen. Dieser Prozess wird insbesondere durch die Auseinandersetzung mit folgenden Fragen deutlich: Welche didaktischen Ansätze können heute als plurale Ansätze bezeichnet werden? Wie können Lehrende die REPA-Deskriptoren nutzen? Inwieweit haben plurale Ansätze und der REPA europaweit Eingang in offizielle Dokumente und in Unterrichtsmaterialien gefunden? Und schließlich: Mit welchen Herausforderungen wird der REPA in Zukunft konfrontiert werden?
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(c) Tous droits réservés Michel Candelier, Anna Schröder-Sura 2016

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