Construire une éducation plurilingue et interculturelle avec les parents: enjeux et modalités
DOI :
https://doi.org/10.55393/babylonia.v2i.1040Mots-clés :
2/2015Résumé
Unter Mitwirkung der Eltern eine mehrsprachige und interkulturelle Erziehung fördern – dies ist das Ziel des Projekts IPEPI (Implication des parents dans l’éducation plurilingue et interculturelle), das mit dem Referenzrahmen für plurale Ansätze zu Sprachen und Kulturen (REPA) verbunden ist und vom Europäischen Fremdsprachenzentrum unterstützt wird.
Das Projekt gibt konkrete Empfehlungen zum Einbezug ganzer Familien in die mehrsprachige und interkulturelle Erziehung und untersucht die Folgen eines solchen Modells auf kognitiver, affektiver und sozialer Ebene. Über diese zwei Punkte berichtet der folgende Artikel. Wir legen dar, dass die inklusive Erziehungsarbeit mit der Mitwirkung der Eltern positive Auswirkungen auf das Verhältnis Schule / Familie hat, sich positiv auf die schulischen, sozialen und familiären Kompetenzen des Kindes auswirkt und der ganzen Familie hilft, sich in einem mehrsprachigen und multikulturellen Umfeld gut zurechtzufinden – und Neugierde dafür zu entwickeln. Für die Eltern hat das Projekt den positiven Effekt, dass sie sich untereinander besser kennenlernen, was sich wiederum positiv auf die Bildung einer solidarischen und kohärenten Erziehungsgemeinschaft auswirkt.
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(c) Tous droits réservés Stéphanie Clerc 2015

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