Quelle place pour les approches plurielles dans les nouveaux plans d’études des trois régions linguistiques de la Suisse?
DOI :
https://doi.org/10.55393/babylonia.v2i.1046Mots-clés :
2/2015Résumé
Der Sprachunterricht hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Vor diesem Hintergrund stellen wir uns die Frage, wie die von den Bildungsdepartementen stark geförderte Mehrsprachigkeitsdidaktik in den neuen Lehrplänen der drei Sprachregionen der Schweiz berücksichtigt wird. Insbesondere stellt sich die Frage, ob und wie eine Didaktik der pluralen Ansätze darin beschrieben wird und in welchem Mass der vom Europäischen Fremdsprachenzentrum (EFSZ) entwickelte Referenzrahmen für solcherlei Ansätze berücksichtigt wird. Zum Schluss werden wir auf ein paar Hindernisse hinweisen, die in diesen drei Kontexten die Realisierung von pluralen Ansätzen im Unterricht erschweren.
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(c) Tous droits réservés Karine Lichtenauer, Beatrice Leonforte, Brigitte Gerber, Jean-François de Pietro 2015

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