Quels repères pour l’enseignement grammatical?
DOI :
https://doi.org/10.55393/babylonia.v2i.1060Mots-clés :
2/2014Résumé
Ziel dieses Beitrags ist es, Basisdokumente für den Grammatikunterricht in der Romandie (PER, die Orientations von 2006, die Lehrwerke Mon Manuel de français und L’île aux mots) In Bezug auf die Prinzipien, die der Erneuerung des Grammatikunterrichts seit den 70er und 80er Jahren zugrundliegen, zu situieren. In einer ersten Teil werden diese Prinzipien und die Zielsetzung des Grammatikunterrichts vorgestellt. Danach wird analysiert, inwiefern diese Prinzipien und Zielsetzungen in den Dokumenten und Lehrwerken vermittelt, neu formuliert, verändert oder vernachlässigt werden. Diese Analyse führt einerseits zu einer Klärung der Rolle und Funktion, die der Grammatik heute zugeschrieben wird, andererseits zur Formulierung von Vorschlägen, die der Klärung der Grundlagen des mutter- und fremdsprachlichen Grammatikunterrichts dienen sollen.
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(c) Tous droits réservés Ecaterina Bulea Bronckart 2014

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