L’apprentissage du vocabulaire en français langue étrangère

Auteurs

  • Romain Racine
  • Jean-Charles Schenker

DOI :

https://doi.org/10.55393/babylonia.v1i.1204

Mots-clés :

1/2011

Résumé

Der pragmatische Ansatz hat seit zehn Jahren das explizite Wörterlernen fast gänzlich aus dem Fremdsprachenunterricht für Erwachsene verdrängt – in der Annahme, daß im bedarfs- und handlungsorientierten Sprachgebrauch der Wortschatz ohne Zutun miterworben wird. Dieser Artikel zeigt die Grenzen dieser Auffassung auf und unterstreicht, auch anhand von Ergebnissen aus den kognitiven Wissenschaften, daß das aktive Worterkennen und das systematische Erstellen von Wortverbindungen (im und außerhalb des Kontextes) der unverzichtbare Ausgangs- und Endpunkt für das Erarbeiten von strukturierten, vielschichtigen Sprachkenntnissen darstellen, welche wiederum entscheidend zur sicheren und präzisen Sprachanwendung im ausgedehnten kulturellen Umfeld beitragen.

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Publiée

2026-03-15

Comment citer

Racine, R., & Schenker, J.-C. (2026). L’apprentissage du vocabulaire en français langue étrangère. Babylonia Journal of Language Education, 1, 85–88. https://doi.org/10.55393/babylonia.v1i.1204