Debatte zum frühen Fremdsprachenunterricht
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3/2009Résumé
In einem Artikel mit dem Titel „Den Übergang meistern - Fremdsprachenunterricht an der Schnittstelle zwischen Primar- und Sekundarstufe“ (Babylonia 2/08, S. 66-71) reagierte Daniel Stotz (Mitglied der Babylonia-Redaktion und Fremdsprachendidaktiker) auf den Medienwirbel, den Urs Kalberer, Sekundarlehrer und Lehrerfortbildner (www. bessereschule.ch), mit einem kurzen Artikel in der NZZ vom 17.3.2008 ausgelöst hatte. Kalberer hatte unter dem Titel „Wann platzt die Seifenblase? Risse im Konzept des frühen Fremdsprachenunterrichts“ seine Master-Arbeit vorgestellt, die Zweifel an der Effizienz des frühen Fremdsprachenunterrichts äusserte. Stotz kritisierte u.a. folgende drei Aspekte: a) die Studie sei nicht auf die kompetenzorientierten Lehrplanziele bzw. auf nachvollziehbare Standards ausgerichtet; b) sie weise Ungenauigkeiten im Sampling auf; c) das Testdesign berücksichtige nicht die unterschiedlichen Methodiken des Unterrichts auf der Sekundarstufe I und der CLIL-Methodik der Primarschule (Schulprojekt 21).
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