La formation des enseignants de L2 en Suisse
DOI :
https://doi.org/10.55393/babylonia.v3i.666Mots-clés :
PDF, 3-4/2003Résumé
[Zusammenfassung generiert von ChatGPT]
Überblick:
Die Doppelausgabe von Babylonia widmet sich der Ausbildung von L2-Lehrkräften in der Schweiz, einem Thema von wachsender Bedeutung angesichts der Neugründung von Pädagogischen Hochschulen (PH). Sie bietet Visionen, Analysen und Diskussionen zur Sprachlehrkräftebildung.
Wichtige Beiträge:
Im Editorial wird betont, dass trotz der wachsenden Rolle des Englischen die Nachbarsprache und nationale Sprachen zentral bleiben müssen. Die Beiträge sind unterteilt in Visionen, Realitäten und Diskussionen.
Michael Byram spricht sich für "European teachers of languages" aus, die nicht nur sprachlich, sondern auch demokratisch und interkulturell kompetent sein sollen. Erika Werlen stellt das Oberrhein-Lehramtsmodell vor, Hornung thematisiert Vielfalt im Kollegium, Quartapelle und Minardi berichten aus Italien.
Ida Bertschy analysiert 14 PHs in der Schweiz. Weitere Beiträge untersuchen Theorie–Praxis-Verbindungen (Margonis-Pasinetti), didaktische Kompetenzen (Grünblatt) und bilingualen Unterricht im Projekt “bi.li” (Jansen O’Dwyer & Nabholz).
Fazit:
Diese Ausgabe ist ein Plädoyer für eine tiefgehende, reflektierte und interkulturell orientierte Lehrkräftebildung. Babylonia positioniert sich als Plattform für Innovation, Austausch und Bildungsvision in einem mehrsprachigen Europa.
