«Je suis fini.e». Relever les défis dans l'enseignement du FLE selon la démarche EEVE
DOI :
https://doi.org/10.55393/babylonia.v1i.970Mots-clés :
1/2020Résumé
"Je suis fini.e." Diese wörtliche Übersetzung von "Ich bin fertig" fasst die Situation zusammen, mit der Lehrpersonen im mündlichen Teil ihres Französisch-Unterrichts auf der Sekundarstufe II in der Deutschschweiz häufig konfrontiert sind. Mit diesem lapidaren Satz signalisieren die Lernenden der Lehrperson, dass sie die Aufgabe erledigt haben, und dies meist nach kürzester Zeit. Eine wiederkehrende Herausforderung für den erfahrenen Lehrer Etienne Morel, der seine Klassen auf die mündliche Maturitätsprüfung am Gymnasium Liestal vorbereitet. Dabei geht es ja darum, dass die Kandidaten und Kandidatinnen mehrere Minuten autonom über den Inhalt eines Dokuments, oft eines Auszugs aus einem literarischen Text, sprechen. In diesem Beitrag erzählt er uns, wie es ihm und seinen Lernenden gelungen ist, die Dauer und Qualität des Monologs während des FLE-Unterrichts bedeutsam zu erhöhen. Dieses Entwicklungsprojekt hat er im Rahmen der Weiterbildung "Eeve pour FLE" umgesetzt. Florence Buchmann und Patrick Blum haben dieses kantonale Pilotprojekt in Muttenz (Basel) in der ersten Jahreshälfte 2019 durchgeführt, das vom Bundesamt für Kultur unterstützt wurde.
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(c) Tous droits réservés Patrick Blum, Florence Buchmann, Etienne Morel 2020

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