Der CAS Deutsch als Zweitsprache (DaZ) der Pädagogischen Hochschule Zürich

Autori

  • Katja Schlatter
  • Marianne Sigg

DOI:

https://doi.org/10.55393/babylonia.v1i.1221

Parole chiave:

1/2012

Abstract

Seit der Bildung der Pädagogischen Hochschulen und den zahlreichen Schulreformen einschliesslich der neuen sprachregionalen Lehrpläne ist auch die Lehrpersonenbildung der Schweiz im Umbruch. Die Pädagogischen Hochschulen konsolidieren sich in einem dynamischen Umfeld von Solidarität und Konkurrenz, wobei sich die meisten auch verstärkt mit angewandter Forschung und Entwicklung profilieren. Die Pädagogischen Hochschulen streben an, dass möglichst viele ihrer Forschungsergebnisse und Praxisinnovationen in die Aus- und Weiterbildungspraxis der eigenen und anderer Institutionen einfliessen. Der Zweck unserer neuen Rubrik «Praxis der Lehrerinnen- und Lehrerbildung / Insegnanti in formazione» ist es, regelmässig innovative Ansätze zu präsentieren und zur Diskussion zu stellen, die in den Lehrerbildungsstätten der Schweiz oder auch im Ausland praktiziert werden. «Praxis der Lehrerinnen- und Lehrerbildung» informiert über neuere Entwicklungen, regt an zum Ideenaustausch und macht neugierig auf mehr. Zur Einweihung der Rubrik widmet sich auch der Didaktische Beitrag, der dieser Nummer beiliegt, einem fachdidaktischen Thema. Er eignet sich bestens für eine Auseinandersetzung mit dem Thema Authentizität und Lehrmittel mit Studierenden oder Lehrpersonen in der Weiterbildung. (DS)

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Pubblicato

2026-03-15

Come citare

Schlatter, K., & Sigg, M. (2026). Der CAS Deutsch als Zweitsprache (DaZ) der Pädagogischen Hochschule Zürich. Babylonia Journal of Language Education, 1, 66–68. https://doi.org/10.55393/babylonia.v1i.1221