Biographies langagières et trajectoires d’apprentissage à l’entrée en formation initiale
DOI:
https://doi.org/10.55393/babylonia.v1i.1342Parole chiave:
1/2010Abstract
Dieser Artikel zeigt, dass es absolut notwendig ist, die Sprachlernbiografien der Studierenden sowohl am Anfang der Grundausbildung HEP/PH FR als auch im späteren Verlauf zu berücksichtigen. Nach einer kurzen Präsentation des Forschungskontextes fokussiert dieser Beitrag auf die Lernwege von Chiara, Aymeric und Carlo und auf die Kontinuitäten und Brüche, die die drei Studenten zwischen den Lernprozessen an der Schule und den Anforderungen während ihrer Grundausbildung HEP/PH FR in der Vorbereitung auf ihren künftigen Beruf erwarten. Zum Abschluss beleuchtet die Autorin die Beziehung zwischen Sprachlernbiografien als Instrument der beruflichen und persönlichen Weiterbildung und den Vorstellungen über das Fremdsprachenlehren und Lernen am Anfang der Grundausbildung sowie dem Aufbauprozess einer beruflichen Identität.
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