Sprachen: Ein unersetzlicher Reichtum der Schweiz

Authors

  • Peter Köppel

DOI:

https://doi.org/10.55393/babylonia.v1i.1247

Keywords:

1/2015

Abstract

Mobilität und Digitalisierung lassen im Zeitalter der Globalisierung nicht nur Distanzen schrumpfen, sie nagen auch an Geltung und Prestige unserer Sprachen: Durchsetzt von visuellen Sequenzen und Einfachst-Sprechhülsen aus dem Global English scheinen sie nur noch zu einem kleineren Teil an unserer täglichen Selbst- und Fremdverständigung mitzuwirken.

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Published

2026-03-17

How to Cite

Köppel, P. (2026). Sprachen: Ein unersetzlicher Reichtum der Schweiz. Babylonia Journal of Language Education, 1, 2. https://doi.org/10.55393/babylonia.v1i.1247