Sprachen: Ein unersetzlicher Reichtum der Schweiz
DOI:
https://doi.org/10.55393/babylonia.v1i.1247Schlagworte:
1/2015Abstract
Mobilität und Digitalisierung lassen im Zeitalter der Globalisierung nicht nur Distanzen schrumpfen, sie nagen auch an Geltung und Prestige unserer Sprachen: Durchsetzt von visuellen Sequenzen und Einfachst-Sprechhülsen aus dem Global English scheinen sie nur noch zu einem kleineren Teil an unserer täglichen Selbst- und Fremdverständigung mitzuwirken.
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Veröffentlicht
2026-03-17
Zitationsvorschlag
Köppel, P. (2026). Sprachen: Ein unersetzlicher Reichtum der Schweiz. Babylonia Journal of Language Education, 1, 2. https://doi.org/10.55393/babylonia.v1i.1247
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