MARILLE – Promoting plurilingualism in the majority language classroom

Autor/innen

  • Eija Aalto
  • Andrea Abel
  • Tatjana Atanasoska
  • Klaus-Börge Boeckmann
  • Terry Lamb

DOI:

https://doi.org/10.55393/babylonia.v1i.1197

Schlagworte:

1/2011

Abstract

Als Folge zunehmender Migration, Multikulturalität und Mehrsprachigkeit befindet sich der Sprachenunterricht überall in Europa im Umbruch. Das Projekt MARILLE richtet den Blick auf den Unterricht in der schulischen Hauptsprache, welche meist der jeweiligen offiziellen Landessprache entspricht. Im Rahmen des Projekts wird dafür die Bezeichnung „Mehrheitssprachenunterricht“ verwendet. Heute bringen Schülerinnen und Schüler unterschiedliche Herkunftssprachen mit, während die Mehrheitssprachen- Lehrpersonen meist weder ausreichend dafür ausgebildet sind, ihre Sprache als Zweitsprache zu unterrichten, noch die Entwicklung des mehrsprachigen Repertoires ihrer Lernenden zu fördern. Das Ziel von MARILLE ist es, Elemente aus Zweitsprachendidaktik sowie plurilingual ausgerichteten Bildungskonzepten wie dem f.cherübergreifenden Sprachenunterricht (Language/s Across the Curriculum) und der Förderung der Sprachbewusstheit (Language Awareness) in den Unterricht der Mehrheitssprache zu integrieren.

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Veröffentlicht

2026-03-15

Zitationsvorschlag

Aalto, E., Abel, A., Atanasoska, T., Boeckmann, K.-B., & Lamb, T. (2026). MARILLE – Promoting plurilingualism in the majority language classroom. Babylonia Journal of Language Education, 1, 44–48. https://doi.org/10.55393/babylonia.v1i.1197