Zusammenarbeitsmöglichkeiten mit Lehrpersonen der Herkunftssprachen

Autor/innen

  • Selin Öndül

DOI:

https://doi.org/10.55393/babylonia.v1i.1340

Schlagworte:

1/2010

Abstract

Heute wird in den Schulen sowie in vie- len Berufen den Fremdsprachen und deren Beherrschung viel Bedeutung beigemessen. In den meisten Kantonen wurde intensiv darüber debattiert, in welcher Reihenfolge Kindern Deutsch, Englisch und Französisch als erste, zweite und als dritte Sprache beigebracht werden soll. Nicht zur Debatte stand dabei, dass alle diese Sprachen schulisch gefördert werden müssen. Dagegen ist die Schulung der Herkunfts-/Heimat-/Erst- oder Muttersprachen immer noch ein umstrittenes Thema und ihre Förderung ist prekär. Selbst wenn die Herkunftssprache eine Landessprache ist wie im Falle des Italienischen, ändert dies nicht viel an dieser Tatsache.

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Veröffentlicht

2026-03-30

Zitationsvorschlag

Öndül, S. (2026). Zusammenarbeitsmöglichkeiten mit Lehrpersonen der Herkunftssprachen. Babylonia Journal of Language Education, 1, 24–29. https://doi.org/10.55393/babylonia.v1i.1340