Zusammenarbeitsmöglichkeiten mit Lehrpersonen der Herkunftssprachen
DOI:
https://doi.org/10.55393/babylonia.v1i.1340Parole chiave:
1/2010Abstract
Heute wird in den Schulen sowie in vie- len Berufen den Fremdsprachen und deren Beherrschung viel Bedeutung beigemessen. In den meisten Kantonen wurde intensiv darüber debattiert, in welcher Reihenfolge Kindern Deutsch, Englisch und Französisch als erste, zweite und als dritte Sprache beigebracht werden soll. Nicht zur Debatte stand dabei, dass alle diese Sprachen schulisch gefördert werden müssen. Dagegen ist die Schulung der Herkunfts-/Heimat-/Erst- oder Muttersprachen immer noch ein umstrittenes Thema und ihre Förderung ist prekär. Selbst wenn die Herkunftssprache eine Landessprache ist wie im Falle des Italienischen, ändert dies nicht viel an dieser Tatsache.
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