Lego bilingual: in zwei Sprachen bauen, gemeinsam lernen.

Autor/innen

  • Lukas Feitknecht Kantonsschule Glarus
  • Gwendoline Lovey Conférence intercantonale de l’instruction publique de la Suisse romande et du Tessin (CIIP)

DOI:

https://doi.org/10.55393/babylonia.vi.1368

Schlagworte:

bilinguale Sprachentwicklung, mint, lego, Landessprachen, Förderung der Mehrsprachigkeit, Transversale Kompetenzen

Abstract

Wie entsteht echte, inhaltsorientierte Kommunikation in der Fremdsprache jenseits von Grammatikübungen und Prüfungsvorbereitung? Der Beitrag stellt ein praxiserprobtes Format für zweisprachige Projektwochen am Gymnasium vor: gemeinsames Bauen mit LEGO als handlungsorientierten Sprachlernanlass bei der Begegnung von Partnerklassen. In einem interkantonalen Austausch arbeiten gemischtsprachige Tandems aus der deutsch-  und der französischsprachigen Schweiz an strukturierten Bauaufgaben, die kommunikatives Handeln (Anweisungen, Fragen, Aushandlungen) in der Zielsprache erfordern. Das Format wird im Kontext der laufenden Maturareform verortet und fördert kompetenzorientiertes, fächerübergreifendes Lernen. "Lego bilingual" verbindet technisches Problemlösen, kollaborative Kompetenzen und authentischen Sprachgebrauch in einem niederschwelligen, skalierbaren Setting.

Autor/innen-Biografie

Lukas Feitknecht, Kantonsschule Glarus

 

 

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Veröffentlicht

2026-10-07

Zitationsvorschlag

Feitknecht, L., & Lovey, G. (2026). Lego bilingual: in zwei Sprachen bauen, gemeinsam lernen . Babylonia Journal of Language Education. https://doi.org/10.55393/babylonia.vi.1368

Ausgabe

Rubrik

Die Matura unter der Lupe