Recherche et formation des enseignant-e-s de langue étrangère : l’exemple du dispositif « Vivre le français à Lucerne »

Autor/innen

DOI:

https://doi.org/10.55393/babylonia.v3i.607

Schlagworte:

dispositif de formation des enseignant·e·s de langue, tiers-lieux, représentations, transfert, recommandations

Abstract

Dieser Artikel zeigt, wie Forschungsergebnisse in die Erstellung und Entwicklung eines Ausbildungskonzepts für Fremdsprachenlehrpersonen einfliessen können. Er untersucht den Wissenstransfer zwischen Forschung und Ausbildung und berücksichtigt dabei die Rolle von Dritten Orten (soziale Räume ausserhalb des Hauses, der Arbeit oder der Schule), in denen eine Sprache informel erlernt werden kann. Der Artikel stellt das Konzept „Vivre le français à Lucerne“ der PH Luzern vor und beschreibt dessen Integration in das FLE-Curriculum. Er diskutiert, wie die Kombination der Rollen von Forscherin und Praktikerin es ermöglicht, dieses Ausbildungskonzept in einem kohärenten konzeptuellen Netz zu entwickeln. Schliesslich formuliert er Empfehlungen zur Erleichterung dessen Übertragung in andere Kontexte.

Veröffentlicht

2025-12-03

Zitationsvorschlag

Sokolovska, Z., & Feurich, A. (2025). Recherche et formation des enseignant-e-s de langue étrangère : l’exemple du dispositif « Vivre le français à Lucerne ». Babylonia Journal of Language Education, 3, 24–29. https://doi.org/10.55393/babylonia.v3i.607