Recherche et formation des enseignant-e-s de langue étrangère : l’exemple du dispositif « Vivre le français à Lucerne »
DOI:
https://doi.org/10.55393/babylonia.v3i.607Schlagworte:
dispositif de formation des enseignant·e·s de langue, tiers-lieux, représentations, transfert, recommandationsAbstract
Dieser Artikel zeigt, wie Forschungsergebnisse in die Erstellung und Entwicklung eines Ausbildungskonzepts für Fremdsprachenlehrpersonen einfliessen können. Er untersucht den Wissenstransfer zwischen Forschung und Ausbildung und berücksichtigt dabei die Rolle von Dritten Orten (soziale Räume ausserhalb des Hauses, der Arbeit oder der Schule), in denen eine Sprache informel erlernt werden kann. Der Artikel stellt das Konzept „Vivre le français à Lucerne“ der PH Luzern vor und beschreibt dessen Integration in das FLE-Curriculum. Er diskutiert, wie die Kombination der Rollen von Forscherin und Praktikerin es ermöglicht, dieses Ausbildungskonzept in einem kohärenten konzeptuellen Netz zu entwickeln. Schliesslich formuliert er Empfehlungen zur Erleichterung dessen Übertragung in andere Kontexte.
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