Le CARAP et le CECR – Essais d’articulation
DOI :
https://doi.org/10.55393/babylonia.v2i.1037Mots-clés :
2/2015Résumé
Der Referenzrahmen für plurale Ansätze zu Sprachen und Kulturen (REPA) versteht sich im vorliegenden Text als Ergänzung zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen (GER), da er bestimmte Domänen berücksichtigt, die bezüglich Sprachgebrauch und -rezeption in verschiedenen institutionellen Kontexten un- oder unterberücksichtigt bleiben. REPA ergänzt den GER bezüglich mehrsprachiger Kompetenz im Bereich der «sprachlichen und kulturellen Diversität». Demnach setzt die Evaluation auf dieser Ebene bei der mehrsprachigen und interkulturellen Kompetenz des Sprechers an – die sich festigen, verändern und erweitern kann.
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