Minimalkurs Italienisch Kommentar zu Bruno Moretti et al.

Auteurs

  • Francesca Waser

Mots-clés :

02/2018

Résumé

Ein Minikurs als Time-out vom curricularen Schulalltag Prof. B. Moretti und seine Forschergruppe haben innerhalb des NFP 56 ein Konzept für ein minimales Italienischcurriculum entwickelt, das von der Grundkonzeption von „diversifizierten“ Sprachkompetenzen für das schulische Sprachenlernen ausgeht, gleichzeitig aber auch den schweizerischen Schulkontext mitreflektiert und daraus entsprechend pragmatische Vorschläge zur Durchführung ableitet. Grundidee des Projektes ist, dass alle nicht italophonen Schülerinnen und Schüler in der Schweiz im Verlauf ihrer Volksschulzeit – wenn möglich zwischen 11 und 15 Jahren – minimal 28 Stunden (auf 5 Tage verteilt) obligatorischen Italienischunterricht erhalten sollen. Das Curriculum präsentiert sich als ein erfrischendes, leicht implementierbares Schulprojekt und ist den in der Schullandschaft oft schwerfälligen, weil organisationslastigen, Projekten gegenläufig.

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Publiée

2026-06-30

Comment citer

Waser, F. (2026). Minimalkurs Italienisch Kommentar zu Bruno Moretti et al. Babylonia Journal of Language Education, 2, 39–40. Consulté à l’adresse https://babylonia.online/index.php/babylonia/article/view/1478