Das Epitaph – eine antike literarische Kleingattung im Französisch- und Italienischunterricht
DOI:
https://doi.org/10.55393/babylonia.v2i.543Keywords:
Kulturelle Bildung, Epitaph, Bembo, VillonAbstract
Am Beispiel der Gattung des Epitaphs und der Autoren François Villon (Le testament bzw. L‘épitaphe) und Pietro Bembo (Epigraph für Raffaello) soll gezeigt werden, wie fruchtbar die Beschäftigung mit den Epochen Mittelalter und Renaissance für den Italienisch- und Französischunterricht sein kann. Schüler:innen mit Grundkenntnissen in Latein erschließen sich damit ältere Sprachstufen, entwickeln vor dem Hintergrund des Kennens wie Kennenlernens der Textgattungen Epigraph und Epigramm ein Bewusstsein für das Zusammenspiel von Tradition und Kunst und können durch die profundere Kenntnis einer antiken Gattung intermedial und lebensweltlich gestützt auch Texte entschlüsseln, die sie sprachlich ansonsten nicht bewältigen können.
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