Das Epitaph – eine antike literarische Kleingattung im Französisch- und Italienischunterricht

Auteurs

  • Christoph Oliver Mayer HU Berlin

DOI :

https://doi.org/10.55393/babylonia.v2i.543

Mots-clés :

Kulturelle Bildung, Epitaph, Bembo, Villon

Résumé

Am Beispiel der Gattung des Epitaphs und der Autoren François Villon (Le testament bzw. L‘épitaphe) und Pietro Bembo (Epigraph für Raffaello) soll gezeigt werden, wie fruchtbar die Beschäftigung mit den Epochen Mittelalter und Renaissance für den Italienisch- und Französischunterricht sein kann. Schüler:innen mit Grundkenntnissen in Latein erschließen sich damit ältere Sprachstufen, entwickeln vor dem Hintergrund des Kennens wie Kennenlernens der Textgattungen Epigraph und Epigramm ein Bewusstsein für das Zusammenspiel von Tradition und Kunst und können durch die profundere Kenntnis einer antiken Gattung intermedial und lebensweltlich gestützt auch Texte entschlüsseln, die sie sprachlich ansonsten nicht bewältigen können.

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Publiée

2025-09-03

Comment citer

Mayer, C. O. (2025). Das Epitaph – eine antike literarische Kleingattung im Französisch- und Italienischunterricht. Babylonia Journal of Language Education, 2, 48–53. https://doi.org/10.55393/babylonia.v2i.543