Didactiques des langues, didactique de l’(inter)- culturel et du culinaire: le projet Les Mets et les Mots

Autori

  • Victor Saudan

DOI:

https://doi.org/10.55393/babylonia.v1i.1250

Parole chiave:

1/2015

Abstract

Die aktuellen kompetenzorientierten Lehrplanreformen schaffen ersmals explizit Raum im Unterricht für sprach-/kulturreflektierende und -vergleichende Ansätze, namentlich im Unterricht der Zweiten Landesprachen und im Fremdsprachenunterricht. Doch was genau heisst es, „den kulturellen Aspekten eines mehrsprachigen Landes Rechnung (zu) tragen“ (Sprachengesetz 2010, §3)? Das transdisziplinäre Forschungsprojekt Les Mets et les Mots /Von Speisen und Sprachen (kurz: MEMO), in welchem Forschende aus Ernährungsbildung (Claudia Wespi, PHLU), Interkultureller Pädagogik (Elke-Nicole Kappus, PHLU, vgl. ihren Artikel in diesem Band), Fremdsprachendidaktik (Marie-Hélène Tramèr-Rudolph, SUPSI Locarno, vgl. Ihren Artikel in diesem Band) und angewandter Linguistik (der Autor) zusammenarbeiten, hat untersucht, welche Rolle die thematische Arbeit zu Essen und Trinken im Unterricht der zweiten Landesprache hinsichtlich der Entwicklung sprachlicher und (inter-)kultureller Kompetenzen zu spielen scheint. Eine kombinierte Methode hat es erlaubt aufgrund der Untersuchungen im Tessin, der Deutschschweiz und der Westschweiz eine Reihe von diagnostischen Hypothesen „zum Stand der Dinge“ in den Bereichen Interkulturalität/plurielle Ansätze/Essen und Trinken im L2-Unterricht der Sek.I Stufe aufzustellen. Die Resultate unserer Untersuchung sind eher ernüchternd… und können als Alarmsignal zum aktuellen Stand der Interkulturalität im Fremdsprachenunterricht verstanden werden.

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Pubblicato

2026-03-17

Come citare

Saudan, V. (2026). Didactiques des langues, didactique de l’(inter)- culturel et du culinaire: le projet Les Mets et les Mots. Babylonia Journal of Language Education, 1, 10–19. https://doi.org/10.55393/babylonia.v1i.1250