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  • Call for papers Babylonia 3/ 2027 - Lehrbücher für den Fremdsprachenunterricht: Konzeption, Status, Aneignung

    2026-04-21

    In der aktuellen Forschung zum Sprachunterricht finden sich zwar häufig Ergebnisse und Vorschläge zu individuellen pädagogischen Praktiken, doch die manchmal vorherrschende Rolle, die Lehrbücher in vielen Unterrichtsstunden spielen, ist relativ wenig erforscht, obwohl diese Hilfsmittel zum Alltag unzähliger Fremdsprachenlehrkräfte auf der ganzen Welt gehören (Vitta, 2014; Akbari, 2008).

    Die Auswahl und die vorgesehene Verwendung eines Lehrbuchs hängen somit manchmal direkt von der Lehrkraft ab, manchmal aber auch, im weiteren Sinne, von der Organisation, die einem bestimmten Unterrichtskontext zugrunde liegt. Denn obwohl die Bildungsbehörden in der Regel Lehrpläne oder Bewertungsstandards festlegen oder übernehmen, die zu den Zielen des Sprachunterrichts werden, übernehmen sie manchmal auch die Auswahl der Lehrmaterialien (Bruillard, 2021; Lebrun et al., 2006) und lassen den Lehrkräften wenig oder gar keinen Spielraum bei der Auswahl des Materials (Banegas, 2013); anderswo wählen die Lehrkräfte selbst oder gemeinsam mit ihren Kollegen ihr(e) Lehrbuch(e) aus. In jedem Fall steht fest, dass „die Lehrkraft an vorderster Front steht” (McDonough et al., 2013, S. 9, unsere Übersetzung), und die Frage der Auswahl des Lehrbuchs ist eng mit der Frage der pädagogischen Freiheit verbunden (McGrath, 2013; Prairat, 2020).

    Der Begriff „Lehrbuch“ hat sich seit den ersten veröffentlichten Materialien weiterentwickelt, und traditionelle Lehrbuchreihen müssen nun mit Milliarden von didaktischen Ressourcen konkurrieren, die im Internet verfügbar sind (Sammler, 2018) und Teil einer Vielzahl von Ansätzen für den Sprachunterricht sind. Der Begriff, den wir hier verwenden, bezieht sich auf Werke, die oft in Serien angeboten werden und speziell dazu dienen, den Inhalt des Fremdsprachenunterrichts zu zu präsentieren und zu strukturieren. Sie unterscheiden sich von dem, was wir im weiteren Sinne als Unterrichtsmaterial bezeichnen.

    Diese Ausgabe widmet sich der Frage, welchen Stellenwert diese Werke in der Sprachunterrichtspraxis einnehmen. Empirische Beiträge (Forschungs- oder Aktionsforschungsprojekte) sowie praktische Beiträge (Analysen von Lehrmitteln, Erfahrungsberichte, Austausch oder Analyse von Praktiken...) oder Stellungnahmen zu diesem Thema aus verschiedenen Kontexten (Lehrkräfte, Behörden, Didaktiker, Verfasser von Lehrmitteln oder andere) sind willkommen. Die Beiträge sollten sich nicht nur auf die Beschreibung oder Bewertung bestimmter Lehrbücher beschränken, sondern vielmehr übergreifend die Herausforderungen bei der Konzeption und Entwicklung von Fremdsprachen-Lehrmitteln im Zusammenhang mit ihrer praktischen Anwendung und Aneignung durch Lehrkräfte hinterfragen.

    Wir laden zu Beiträgen zu folgenden Fragen ein:

    Entwurf eines Fremdsprachenlehrmittels:

    - Was sind die Herausforderungen bei der Entwicklung eines Fremdsprachenlehrmittels und seiner Verbreitung in der Praxis?

    - Inwiefern berücksichtigt der Entwurfsprozess eines Lehrmittels die neuesten Forschungsergebnisse in diesem Bereich?

    - Wie ermöglicht ein Fremdsprachenlehrmittel die Einführung neuer Ansätze im Fremdsprachenunterricht?

    - Was sind die Herausforderungen bei der Konzeption eines Fremdsprachenlehrmittels im Zusammenhang mit der Umsetzung interkultureller Ansätze?

    Verbreitung, Status und pädagogische Freiheit:

    - Welche Anforderungen aus der Praxis sind bei der Konzeption eines Fremdsprachenlehrmittels von vorrangiger Bedeutung?

    - Was wird bei der Konzeption eines Fremdsprachenlehrmittels getan, um die Umsetzung und Handhabung durch die Lehrkräfte tatsächlich zu erleichtern?

    - Welchen Einfluss haben die Entscheidungen bei der Entwicklung eines Fremdsprachenlehrmittels auf die Aneignung und Nutzung durch die Lehrkräfte?

    - Wie viel Autonomie haben die Lehrkräfte oder empfinden sie in Bezug auf die Nutzung eines Lehrmittels?

    - Was leitet die Wahl des Fremdsprachenunterrichtsmittels durch die Lehrkraft?

    Praktische Umsetzung und Aneignung:

    - Welche Verwendung eines Unterrichtsmittels ermöglicht einen wirklich kommunikativen Fremdsprachenunterricht?

    - Wie setzen die Lehrkräfte ihre Lehrmittel ein, um eine differenzierte Unterrichtsgestaltung zu gewährleisten?

    - Wie übertragen die Lehrkräfte die Vorgaben eines Fremdsprachenlehrmittels in ihren Unterricht?

    - Wie wählen Lehrkräfte die im Unterricht durchgeführten Aktivitäten aus den Lehrmitteln aus? Nach welchen Kriterien/Vorgaben?

    - Wie gross ist die Diskrepanz zwischen den Erwartungen der Lehrkräfte an das Material und dem, was in ihrem Fremdsprachenunterricht tatsächlich geschieht?

    - Wie nehmen die Schüler die verwendeten Lehrmittel wahr?

    Babylonia bevorzugt eine klare und leicht verständliche Sprache. Länge der Artikel: 16’000 bis 20’000 Zeichen (4 bis 5 Seiten). Bitte beachten Sie die Checkliste für Beitragseinreichungen und verwenden Sie das Stylesheet.

    Bitte reichen Sie Ihr Abstract (max. 2’000 Zeichen, inkl. Leerzeichen) in Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch oder Rätoromanisch bis zum 01.12.2026

    An veronica.sanchez@ciip.ch und /oder eva.waltermann@unige.ch ein.

    Fristen - Ausgabe 3/2027 

    • Einreichung der Abstracts: 12.2026
    • Rückmeldung zur Annahme/Ablehnung der Beiträge: Février 2027
    • Einreichung der Beiträge: 04.2027
    • Rückmeldungen zum Artikel: 09.2027

    Veröffentlichung: Décembre 2027

     

    Bibliographische Angaben

    Akbari, R. (2008). Postmethod Discourse and Practice. TESOL Quarterly, 42(4), 641‑652. https://doi.org/10.1002/j.1545-7249.2008.tb00152.x

    Banegas, D. (2013). What page today ? A look at materials development. [Plenary Talk]. V Jornadas de Actualización en la Enseñanza del Inglés, San Juan, Argentine.

    Bruillard, E. (2021). Textbooks : Current research and practices, some markers.

    Lebrun, J., Bédard, J., Hasni, A., & Grenon, V. (2006). Matériel didactique et pédagogique : Soutien à l’appropriation ou déterminant de l’intervention éducative.

    McDonough, J., Shaw, C., & Masuhara, H. (2013). Materials and methods in ELT : A teacher’s guide (Third edition). Wiley-Blackwell.

    McGrath, I. (2013). Teaching materials and the roles of EFL/ESL teachers : Practice and theory (First Edition). Bloomsbury Academic, an imprint of Bloomsbury Publishing. https://doi.org/10.5040/9781472542076

    Piccardo, E., & Yaïche, F. (2005). « Le manuel est mort, vive le manuel ! » : Plaidoyer pour une nouvelle culture d’enseignement et d’apprentissage. Éla. Études de linguistique appliquée, 140(4), 443. https://doi.org/10.3917/ela.140.0443

    Prairat, E. (2020). La liberté pédagogique, jusqu’où ? Cahiers pédagogiques, N° 562(5), 37‑38. Cairn.info. https://doi.org/10.3917/cape.562.0037

    Sammler, S. (2018). History of the School Textbook. In E. Fuchs & A. Bock (Éds.), The Palgrave Handbook of Textbook Studies (p. 13‑23). Palgrave Macmillan US. https://doi.org/10.1057/978-1-137-53142-1_2

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  • Beyond CLIL: Pluriliteracies teaching for deeper learning - Lessons from across Europe September 22 and 23, 2026

    2026-03-18

    On September 22 and 23, 2026, a two-day workshop will be offered for teachers (any levels) and teacher trainers on the topic of “pluriliteracies” in foreign language teaching. These two days are free to participants and open to those teaching any language – the two trainers will be coming from Holland and Italy. Here you find the program and registration information. We are looking forward to seeing you there!

    Olena Marina and Laura Loder Buechel

     

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  • DaF/DaZ bewegt. Wen? – Wie? – Wozu?

    2026-03-02
    Liebe Kolleginnen und Kollegen DaF/DaZ bewegt. Wen? – Wie? – Wozu? Unter diesem Titel findet am 26. und 27. Juni 2026 an der Universität Freiburg/Fribourg die 11. gesamtschweizerische Tagung für Deutschlehrerinnen und Deutschlehrer statt. Der programmatische Titel greift die aktuelle Bewegung unseres Faches auf: Die Grenzen zwischen DaF, DaZ und Deutsch als Erstsprache verschieben sich, Mehrsprachigkeit prägt den Unterrichtsalltag, neue gesellschaftliche und technologische Entwicklungen – etwa im Bereich KI – fordern uns heraus. Die Tagung bietet eine Plattform für kontext- und stufenübergreifenden Austausch sowie für die Diskussion gemeinsamer Perspektiven. Auf dem Programm stehen u.a. vier Plenarvorträge, praxisnahe Workshops, eine Podiumsdiskussion sowie Austauschrunden, Verlagspräsentationen, ... Die Anmeldung erfolgt online unter www.dafdaztagung.ch Anmeldeschluss ist der 31. Mai 2026. Wir freuen uns auf eure Teilnahme in Freiburg/Fribourg. Herzliche Grüsse Luc Fivaz Im Namen des Organisationskomitees Lesen Sie mehr über DaF/DaZ bewegt. Wen? – Wie? – Wozu?
  • Call for papers 2/2027 - Gebärdensprachen: Politik, Didaktik und gelebte Mehrsprachigkeit

    2026-02-17

    In dieser Ausgabe widmet sich Babylonia zum ersten Mal den Gebärdensprachen in der Schweiz und in Nachbarländern. Wir möchten diese Thematik aus verschiedenen Perspektiven behandeln und der Diskussion von politischen, rechtlichen, linguistischen, pädagogischen und sprachdidaktischen Fragen Raum geben. Die UNO Convention on the Rights of Persons with Disabilities erwähnt das Recht auf Gebrauch der Gebärdensprache, die auch in den EU Mitgliedsstaaten mit wenigen Ausnahmen offiziell anerkannt ist (vgl. auch Grosjean 1999). In der Schweiz ist dies auf Bundesebene noch nicht der Fall. Wir sind daher daran interessiert, diese sprachenpolitische Dimension als Thema in diese Aufgabe aufzunehmen.
    Boyes Braem (2024) diskutiert in ihrer ausführlichen Darstellung zur Situation der drei Gebärdensprachen und ihrer Varietäten in der Schweiz auch die Frage nach dem gesellschaftlichen Status der Gebärdensprachen. Mugnier (2023) setzt sich aus soziolinguistischer Perspektive mit dem sprachpolitischen, pädagogischen und sozialen Umgang mit Gebärdensprachen im frankophonen Raum auseinander und zeigt, dass hier das sprachliche Anders-Sein von Gehörlosen Fragen, die wir aus kontroversen Diskussionen zur Mehrsprachigkeit kennen, vielleicht noch prägnanter auf den Punkt bringt. 

    Beide gehen auch kurz auf den Erwerb und das Erlernen von Gebärdensprachen ein, ein Thema, das für diese Ausgabe ebenfalls zentral ist. Gebärdensprachen sind Teil des i.d.R. mehrsprachigen Repertoires von Gehörlosen und dies wirft didaktische Fragestellungen auf, die in der Literatur zunehmend diskutiert werden. Die erweiterte Ausgabe des GER (Conseil de l’Europe 2021) enthält Deskriptoren zu Gebärdensprache und Ansätze zu einer spezifischen Didaktik (Geffroy/Leroy 2018, Grote, Sieprath, Staudt 2018) sowie zur Ausbildung von Lehrer:innen (Buregat/Drouillet/Perini 2021).

     

    Wir sind daher an Beiträgen zu folgenden Themenschwerpunkten interessiert:

    1. Anerkennung von Gebärdensprachen/Recht auf Gebärdensprache? Status der Gesetzgebung, Initiativen, Beiträge aus anderen Ländern, Gebärdensprachen in der inklusiven Schule.
    2. Gebärdensprachen und -varietäten in den Sprachregionen der Schweiz
    3. Ausbildung von Lehrer:innen
    4. Gebärdensprachen lehren und lernen: didaktische Konzepte und Herausforderungen, Blick in andere Bildungskontexte (z.B. Frankreich, Deutschland, Österreich, Italien), 
    5. Gebärdensprache: Erwerb, Zweisprachigkeit, bikulturelle Identität von Gebärdensprachlerner:innen/-sprecher:innen, Immersion
    6. Als Hörende:r Gebärdensprache(n) lernen: spezifische Herausforderungen (z.B. räumliche Denkweise, auditive vs. visuell-gestische Modalität, turn taking in Gebärdensprachen …) 

    Wir sind offen für weitere Vorschläge.

    Empirische Beiträge (z.B. Forschungsprojekte), praktische Beiträge (Unterrichtsmaterialien, Übungen, bewährte Vorgehensweisen usw.) sowie Stellungnahmen zum Thema (Positionspapiere, Interviews usw.) sind willkommen. Babylonia bevorzugt eine klare und leicht verständliche Sprache. Länge der Artikel: 16’000 bis 20’000 Zeichen (4 bis 5 Seiten).

    Bitte beachten Sie die Checkliste für Beitragseinreichungen und verwenden Sie das Stylesheet.

    Bitte reichen Sie Ihr Abstract (max. 2’000 Zeichen, inkl. Leerzeichen) in Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch oder Rätoromanisch bis zum 1. August 2026 an ingo.thonhauser@hepl.ch, und/oder karine.lichtenauer@unifr.ch ein.

    Fristen - Ausgabe 2/2027 

    • Einreichung der Abstracts: 1. August 2026
    • Rückmeldung zur Annahme/Ablehnung der Beiträge: Oktober 2026
    • Einreichung der Beiträge: 31. Dezember 2026
    • Rückmeldungen zum Artikel
    • Abgabe der definitiven Version: 1. Mai 2027
    • Copy-editing und Layout
    • Veröffentlichung: August 2027

     

    Bibliographische Angaben

    Boyes Braem, P. (2024). Gebärdensprachen. In E. Glaser, J. Kabatek, & B. Sonnenhauser (Eds.), Sprachenräume der Schweiz Band 1: Sprachen (pp. 185-208). Narr Francke Attempto Verlag GmbH + Co. KG. 

    Burgat, S., Drouillet, J., & Perini, M. (2021). Former les enseignants de LSF du second degré: regard sur cinq années d’expérience. Les Langues modernes. Dossier: Enseignement et apprentissage des Langues de Signes: perspectives historiques, sociales et linguistiques 115(1), 42-50. 

    Conseil de l’Europe (2020). Cadre européen commun de référence pour les langues : apprendre, enseigner, évaluer. Volume complémentaire. Council of Europe. 

    Geffroy, V., & Leroy, É. (2018). La didactique de la langue des signes française TIPA. Travaux interdisciplinaires sur la parole et le langage(34). https://doi.org/10.4000/tipa.2653 

    Grote, K., Sieprath, H., & Staudt, B. (2018). Deaf Didaktik? Weshalb wir eine spezielle Didaktik für den Unterricht in Gebärdensprache benötigen. DAS ZEICHEN, 110, 2-13. 

    Grosjean, F. (1999). The right of the deaf child to grow up bilingual. Deaf Worlds, 15(2), 29-31. 

    Mugnier, S. (2023). Surdité(s), langue(s) et altérité (s) : (RE)constructions des altérités linguistiques. Glottopol(39). https://doi.org/10.4000/glottopol.3808 

    Timmermans, N. (2005). Le statut des langues des signes en Europe. https://www.fzgresearch.org/deutsch/index.html 

     

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  • Le texte littéraire dans tous ses états : quels enjeux pour l’enseignement en L2 ?

    2025-11-06
    Journées d’étude UNIL – HEP Vaud

    Le texte littéraire dans tous ses états : quels enjeux pour l’enseignement en L2 ?

     

    Mardi 28 avril 2026 – HEP Vaud (Lausanne, salle C33-720)

    Mercredi 29 avril 2026 – Université de Lausanne (Salle Amphipôle - 340.1)

    La place de la littérature dans l’enseignement-apprentissage des langues étrangères et secondes (modernes et anciennes), dorénavant L2, demeure une question vive et souvent débattue. Tour à tour sacralisé par les approches traditionnelles, marginalisé par la méthode structuro-globale-audio-visuelle puis relégué au second plan dans les premières années de l’approche communicative (Albert & Souchon, 2000), le texte littéraire a été réhabilité par des approches plus récentes pour des raisons diverses. La littérature peut être envisagée à la fois comme vecteur d’appropriation langagière, d’accès à d’autres cultures et de construction du sujet lecteur. Pour certain·es, la littérature reste un pilier incontournable de la Bildung, c’est-à-dire la formation scolaire visant à comprendre la culture (Pieper, 2007). Pour d’autres, il constitue un levier d’engagement et de motivation dans l’apprentissage d’une langue seconde/étrangère, par exemple en servant de tremplin vers l’écriture créative et l’expression de soi (Godard, 2015, Bemporad & Jeanneret 2018).

    Le rôle de la littérature dans l’enseignement des langues secondes/étrangères fait l’objet de discussions à l’école secondaire comme dans l’enseignement supérieur. Quels textes faire lire ? Dans quel format ? Comment les lire ? Comment les exploiter en cours ? Dans quel but ?

    Ces deux journées d’étude proposent d’ouvrir la réflexion sur ces enjeux en croisant les regards de la recherche et de la pratique enseignante. Elles réuniront des chercheur·euses en didactique des langues et de la littérature, des enseignant·es à l’école secondaire, ainsi que des étudiant·es des hautes écoles. Les échanges porteront sur l’enseignement de la littérature en L2 en contexte suisse (allemand, anglais, espagnol, français, grec ancien, italien, latin), tout en accueillant des contributions en L1 afin de nourrir la réflexion de manière comparative et intégrée.

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  • Colloque Des images et des mots, des mots sur les images, de la mobilité académique

    2025-10-30
    Bonjour,   Je suis ravie de vous faire parvenir le programme définitif du colloque Des images et des mots, des mots sur les images, de la mobilité académique qui aura lieu à l’Université de Fribourg les 13 et 14 novembre prochains.   L’entrée est libre, mais il faut s’inscrire à l’avance à l’adresse:  https://imageslangues.sciencesconf.org/ Le repas festif à l’atelier (ancien Musée Gutenberg), par contre, est sur inscription par envoi d’un email à: Alessandra.keller-gerber@unifr.ch.   En vous remerciant de votre aide pour la diffusion de ces informations   Alessandra Keller-Gerber Lesen Sie mehr über Colloque Des images et des mots, des mots sur les images, de la mobilité académique
  • Call for papers 1/2027 - Sprachunterricht mittels Positiver Psychologie neu denken

    2025-10-23

    „Glück“, „Durchhaltevermögen“, „Altruismus“, „Dankbarkeit“ und „Wohlbefinden“ sind heute weit verbreitete und anerkannte Lebenskonzepte – insbesondere, wenn es um junge Menschen geht. Blickt man jedoch auf aktuelle Forschungen zum gegenwärtigen Zustand der Welt und der jungen Generation, so tauchen stattdessen Begriffe wie „Angst“, „Depression“, „Störungen“ und „Einsamkeit“ auf, mit denen die aktuelle, viel diskutierte psychische Gesundheitskrise («mental health crisis») beschrieben wird (vgl. McGorry et al., 2025; Helliwell et al., 2025; WHO Bericht zur psychischen Gesundheit, 2022).

    Resignation hilft hier nicht weiter; vielmehr möchten wir Wege aufzeigen, wie wir dieser Herausforderung begegnen können. Ein Blick auf die Positiven Psychologie, die Elemente der Fürsorgeethik, des kulturell responsiven Unterrichts, des sozial-emotionalen Lernens sowie weitere Ansätze umfasst, ermöglicht eine Rückkehr zu einer am Menschen orientierten Bildung, indem der Fokus wieder auf Stärken und positive Eigenschaften gelegt wird.

    In dieser Ausgabe von Babylonia möchten wir einen Beitrag leisten zu dem, was Sambanis und Ludwig (2025: 7) als positive Fremdsprachendidaktik beschrieben haben. Dieses Forschungsfeld nahm seinen Ausgang bei Seligman (2011), fand dann Eingang in die Forschung zum Zweitspracherwerb (Second Language Acquisition, vgl. MacIntyre & Mercer, 2014) und wurde anschließend – insbesondere durch das von Oxford (2016) vorgeschlagene EMPATHICS-Modell – auf den Fremdsprachenunterricht und die Ausbildung von Fremdsprachenlehrpersonen übertragen. Das ursprüngliche Modell von Oxford wurde um die Dimensionen Emotionen, Empathie, Engagement, Emotionale Intelligenz, Motivation und Charakterstärken als zentrale Aspekte erweitert (E4MC-Modell nach Alrabai & Dewaele, 2023) Konzepte wie diese aus der Positiven Psychologie können sowohl von Sprachlehrenden als auch Sprachlernenden gewinnbringend aufgegriffen und eingesetzt werden.

    In dieser Ausgabe von Babylonia suchen wir Beiträge zur Ausbildung angehender Sprachlehrkräfte und zum Fremdsprachenunterricht an öffentlichen Schulen, die:

    • Auf Rahmenkonzepten und Ansätzen aus dem Bereich der Positiven Psychologie basieren;
    • Entweder auf institutionelle, Lehrenden- oder Lernendenperspektiven fokussieren;
    • Theoretische Konzepte mit praktischen Beispielen verbinden;
    • Kritisch und dennoch praktisch sind;
    • Innovativ sind.

    Unsere Fristen sind wie folgt:

    • Einreichung der Abstracts: 1. Mai 2026
    • Benachrichtigung über Annahme: bis Juli 2026
    • Einreichung der Artikel: 1. September 2026
    • Rückmeldung des Redaktionsteams: bis Ende September 2026
    • Endgültige Version fällig: Januar 2027
    • Layout: Januar / Februar 2027
    • Veröffentlichung: April 2027

    Bitte senden Sie Ihr Abstract an Laura Loder Buechel (laura.buechel@phzh.ch) bis zum 1. Mai 2026.

    Redaktionsteam: Laura Loder Buechel, Nikola Mayer, Jean-Marc Dewaele & Amelia Lambelet

    Bilbiografische Referenzen

    Alrabai, F., & Dewaele, J. M. (2023). Transforming the EMPATHICS model into a workable E4MC model of language learner well-being. The Journal for the Psychology of Language Learning, 5(1), 1-14.

    Dewaele, J. M., Chen, X., Padilla, A. M., & Lake, J. (2019). The flowering of positive psychology in foreign language teaching and acquisition research. Frontiers in psychology, 10, 2128.

    Helliwell, J. F., Layard, R., Sachs, J. D., De Neve, J.-E., Aknin, L. B., & Wang, S. (Eds.). (2025).  World Happiness Report 2025.  University of Oxford: Wellbeing Research Centre.

    MacIntyre, P. D. & Mercer, S. (2014), “Introducing Positive Psychology to SLA.” Studies in Second Language Learning and Teaching, 4 (2): 153–72.

    McGorry, P., Gunasiri, H., Mei, C., Rice, S., & Gao, C. X. (2025). The youth mental health crisis: analysis and solutions. Frontiers in Psychiatry, 15, 1517533.

    Oxford, R. L. (2016). Toward a psychology of well-being for language learners: The “EMPATHICS” vision. In P. D. MacIntyre, T. Gregersen, & S. Mercer (Eds.), Positive psychology in SLA (pp. 10–87). Bristol: Multilingual Matters.

    Sambanis, M., & Ludwig, C. (Eds.). (2025). Positive Fremdsprachendidaktik. Narr Francke Attempto Verlag.

    Seligman, M. E. P. (2011). Flourish: A visionary new understanding of happiness and well-being. New York: Atria Books

    World mental health report: transforming mental health for all. Geneva: World Health Organization; 2022. Licence: CC BY-NC-SA 3.0 IGO.

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  • Nationale Impulstagung: Fokus Migrationssprachen – Le rôle des hautes écoles pédagogiques svizzere

    2025-10-20
    Care colleghe, cari colleghi, Gerne machen wir auf eine Tagung aufmerksam: Nationale Impulstagung: Fokus Migrationssprachen – Le rôle des hautes écoles pédagogiques svizzere PHBern, Hochschulzentrum vonRoll
    Samstag, 10.01.2026, 08:45–17:00 Uhr Programm, weitere Informationen und Anmeldung unter dem Link: https://www.phbern.ch/ueber-die-phbern/aktuell/veranstaltungen/fokus-migrationssprachen-le-role-des-hautes-ecoles-pedagogiques-svizzere Diese nationale Tagung ist einzigartig, da sie alle vier Sprachregionen der Schweiz anspricht und das Ziel verfolgt, verschiedenste Akteursgruppen in einen Diskurs zu bringen. Für Fragen stehen wir dir/euch gerne zur Verfügung. Merci beaucoup et cordiali saluti
    Irène Zingg & Lurdes Gonçalves Lesen Sie mehr über Nationale Impulstagung: Fokus Migrationssprachen – Le rôle des hautes écoles pédagogiques svizzere
  • Call for papers 3/2026 - Verwendung der “anderen Sprachen” der Schüler:innen im Sprachunterricht und beim Sprachenlernen

    2025-09-08

    Seit den 1990er Jahren haben Sprachwissenschaftler:innen zunehmend die Vorteile von mehrsprachigen statt einsprachigen Ansätzen im Sprachunterricht hervorgehoben (Hall & Cook, 2012). Ein Grund dafür ist der soziokulturelle Paradigmenwechsel (“sociocultural turn”), der die Aufmerksamkeit auf die sozialen, kulturellen, politischen und ideologischen Prozesse lenkt, die der Sprachaneignung zugrunde liegen, und nicht nur auf die psycholinguistischen Prozesse (Douglas Fir Group, 2016; Johnson, 2006). Dieser Paradigmenwechsel hat Konzepte wie Multikompetenz (Cook, 2013), Plurilingualismus (Piccardo, 2018) und Translanguaging (Garcia & Wei, 2014) hervorgebracht, die die Fähigkeit der Menschen hervorheben, effektiv und angemessen zu kommunizieren, indem sie auf Ressourcen aus mehreren Sprachen zurückgreifen (Canagarajah 2011; Horner et al., 2019). Darüber hinaus haben frühere Konzepte wie die Common Underlying Proficiency (Cummins, 1981) und das Languaging (Swain & Watanabe, 2012) gezeigt, dass die Nutzung der bereits erworbenen sprachlichen Kenntnisse der Lernenden ihnen helfen kann, auf ihre vorhandenen Schemata zurückzugreifen und sich leichter an metalinguistischen Diskussionen zu beteiligen (Swain et al., 2009), und zwar sowohl im allgemeinen Sprachunterricht als auch im inhaltsorientierten Sprachunterricht (Lin, 2016).

    In der Praxis des Fremdspracheunterrichts haben Lehrpersonen jedoch berechtigte Bedenken hinsichtlich der Verwendung anderer Sprachen im Unterricht. Ist es nicht zu viel des Guten, wenn dadurch das Erlernen der Zielsprache behindert wird? Was ist mit standardisierten Tests? Was ist, wenn die Lehrperson nicht alle Sprachen der Lernenden beherrscht, und was ist, wenn die Schüler:innen das Privileg, ihre Erstsprache zu verwenden, missbrauchen? Was ist mit Sprachen, die nicht von der gesamten Klasse gesprochen werden? Würden sich die Leute wohl fühlen, wenn sie Sprachen verwenden, die in der Gesellschaft Diskriminierung oder sogar offener Feindseligkeit ausgesetzt sind (Allard et al., 2023; Charalambous et al., 2016)? Selbst wenn Lehrpersonen offen für den bilingualen bzw. mehrsprachigen Sprachunterricht sind, fühlen sie sich möglicherweise nicht in der Lage, ihn systematisch und prinzipienorientiert durchzuführen.

    Diese Babylonia-Ausgabe befasst sich mit den Problemen, mit denen Sprachlehrpersonen täglich konfrontiert sind. Wir laden Sie zu Beiträgen bezüglich folgender Fragen ein:

    Spracherwerb

    1. In welchem Umfang unterstützen bilinguale bzw. mehrsprachige pädagogische Ansätze im Sprachunterricht den Erwerb weiterer Sprachen? Welche empirischen Belege gibt es für die Kosten bzw. Vorteile von einsprachigem bzw. mehrsprachigem Unterricht?
    1. In welchem Umfang ist der bilinguale bzw. mehrsprachige Unterricht in den frühen Phasen des Erlernens einer Fremd- bzw. Zweitsprache unerlässlich? In welchem Umfang nutzen fortgeschrittene L2-/LX-Nutzer:innen ihre Erstsprache(n) weiterhin in der akademischen und beruflichen Arbeit?

    Sprachpädagogik

    1. Wie kann man mit geringerem Kontakt mir der Zielsprache umgehen? Inwieweit ist dies auf die Verwendung von L1/LX zurückzuführen? Was ist notwendig, um die mangelnden Sprachkontakt zu kompensieren, wenn es um die Sprachkompetenz der Lehrpersonen und didaktische Kenntnisse geht?
    1. Wie können Lehrpersonen pädagogisches Translanguaging/plurilinguale Pädagogik in Klassen anwenden, in denen die Schüler:innen unterschiedliche Erstsprachen sprechen und/oder wenn die Lehrpersonen die Sprachen der Schüler:innen nicht beherrschen?
    1. Gibt es empirische Belege dafür, dass pädagogisches Translanguaging/plurilinguale Pädagogik den Schüler:innen hilft, bestimmte Kompetenzniveaus (die in den Lehrplänen der Schulen/Bildungspolitiken vorgeschrieben sind) zu erreichen? Wie können wir beispielsweise mehrsprachige Aktivitäten nutzen, um die Leistungen der Schüler:innen bei standardisierten Tests oder kriterienbasierten Bewertungen zu verbessern?

    Sprachrechte und -pflichten

    1. Wie können Lehrpersonen eine inklusive, nicht-verurteilende Klassenkultur schaffen und aufrechterhalten, in der sich alle Schüler:innen - einschliesslich der Zweit-/Fremdsprachler:innen, der Erstsprachler:innen oder der Dialektsprecher:innen - wohl fühlen, ihre vorhandenen Sprachkenntnisse zur Erweiterung ihres Sprachrepertoires einzusetzen?
    1. Welche Möglichkeiten gibt es, um gegen sprachliche, kulturelle, religiöse, rassistische oder ethnische Vorurteile vorzugehen, die in der Schule oder in der weiteren Gemeinschaft verbreitet sind und die das Zugehörigkeitsgefühl der Schüler:innen und ihre Bereitschaft, sich mit der Schule auseinanderzusetzen, beeinträchtigen?
    1. Inwieweit ist es sinnvoll, in der Schule auf regionale, indigene und Stammessprachen als Lernressourcen zurückzugreifen? Welche potenziellen Rollen können sie spielen?

    Wir sind auch offen für andere Ideen.

    Empirische Beiträge (Forschungsprojekte, Aktionsforschung) sowie praktische Beiträge (Unterrichtsmaterialien, Übungen, Good Practices) und Positionierungen zum Thema (Positionspapiere, Interviews etc.) sind willkommen. Babylonia bevorzugt eine klare und leicht verständliche Sprache. Länge des Beitrags: 16.000-20.000 Zeichen inkl. Leerzeichen (4-5 Seiten). Vgl. Checkliste zur Vorbereitung des Beitrags.

    Bitte senden Sie Abstracts (max. 2.000 Zeichen inkl. Leerzeichen) auf Deutsch, Französisch, Italienisch, Rätoromanisch oder Englisch bis zum 1. Dezember 2025 an annamend@illinois.edu und amelia.lambelet@hepl.ch.

    Fristen

    • Einreichung von Abstracts: 1. Dezember 2025
    • Mitteilung der Annahme: Januar 2026
    • Einreichung der Artikel (max. 16.000 Zeichen inkl. Leerzeichen, 4 Seiten, weitere Details siehe unsere Website): 30. April 2026
    • Feedback der Redaktion zum Artikel, Überarbeitungen
    • Einreichung der Endfassung: 1. September 2026
    • Korrekturlesen und Layout
    • Veröffentlichung des Ausgabe: Dezember 2026
    Lesen Sie mehr über Call for papers 3/2026 - Verwendung der “anderen Sprachen” der Schüler:innen im Sprachunterricht und beim Sprachenlernen
  • journée d’étude plurilingue portant sur l’enseignement bilingue en Suisse

    2025-07-14

    Care colleghe, cari colleghi,

    Nus avain plaschair da render attent Vus al di da studi pluriling en connex cun l'instrucziun bilingua en Svizra. El ha lieu ils 29 d’october 2025 a Brugg-Windisch e vegn organisà cuminaivlamain da la SAP Berna e da la SAP FHNW.

     

    Les inscriptions sont désormais possibles sur ce lien jusqu’au 29 septembre. Venez nombreux.ses !

    Man kann sich ab sofort und bis am 29. September unter diesem Link anmelden. Wir freuen uns auf euch!

    Die Tagung bietet zahlreiche Austauschgelegenheiten für Akteurinnen und Akteure des Bildungssystems : Lehrpersonen, Aus- und WeiterbildnerInnen, FachdidaktikerInnen, Forschende, kantonale Vertretungen, Studierende, politisch Aktive usw.

    Le matin, la conférence plénière du Prof. Dr. François Grin de l’Université de Genève nous offrira un éclairage remarquable sur la thématique d’une scolarisation en deux langues. L’après-midi, une participation active est attendue de tous.tes selon le principe "barcamp".

    Cordiali saluti

    Gwendoline Lovey (ASP/PH FHNW) e Jésabel Robin (ASP/PHBern)

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  • Die Matura unter der Lupe

    2025-04-10

    Die gymnasiale Reform ist im Gange und verändert den Unterricht an Maturitätsschulen in der Schweiz grundlegend. Ein neuer Rahmenlehrplan wurde kürzlich eingeführt, wobei es nun den einzelnen Kantonen obliegt, zu definieren, wie und in welchem Umfang dieser allgemeine Rahmen auf lokaler Ebene umgesetzt wird.

    Welche Auswirkungen hat diese Reform auf den Sprachunterricht – Erstsprachen, Zweitsprachen, Fremdsprachen, alte und moderne Sprachen? Welche Rolle spielen die Sprachen in diesem neuen Lehrplan? Welche Sprachen sind betroffen und mit welchen Herausforderungen? Wie wird sich diese Reform auf die Sprachlehrkräfte auswirken?

    Diese Rubrik von Babylonia möchte ein Forum für Austausch und Reflexion sein, offen für alle beteiligten Akteurinnen und Akteure: Lehrpersonen, Forschende, Schulleitungen, Studierende, kantonale Verantwortliche und Expert:innen.

    Wir laden Sie ein, Ihre Erfahrungen und Analysen in verschiedenen Formaten zu teilen: Interviews, Erfahrungsberichte, kritische Reflexionen oder praxisbezogene Rückmeldungen – und so zur Klärung der Umsetzung der neuen kantonalen Lehrpläne beizutragen. Machen Sie Ihre Stimme hörbar und helfen Sie, dieses bildungspolitische Umdenken besser zu verstehen!

    Bitte reichen Sie Ihr Abstract (max. 2000 Zeichen, ohne Referenzen) in Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch oder Rätoromanisch  Luc Fivaz  (luc.fivaz@hepl.ch) oder Verónica Sánchez Abchi (veronica.sanchez@irdp.ch).

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  • Call for papers Babylonia 1/2026 - Licht, Kamera, Action: Filme und Clips im Sprachunterricht

    2025-02-21

    Licht, Kamera, Action: Filme und Clips im Sprachunterricht

    In der Ausgabe 2/2026 von Babylonia interessieren wir uns dafür, wie Spielfilme, Kurzfilme, Clips und Social Media Reels zum Erlernen von Fremd- und Zweitsprachen und/oder als Mittel zur Entdeckung der Welt durch Fremdsprachen genutzt werden können.

    Wir suchen nach Beiträgen (max. 4 Seiten, 14.000 Zeichen, inklusive Leerzeichen), die:

    • innovativ sind;
    • konkret sind und im Unterricht erprobt wurden;
    • Filme und Clips sowohl zum Sprachenlernen als auch zur Vertiefung von Perspektiven, z. B. zu Fragen der sozialen Gerechtigkeit, einsetzen. Wir suchen nach Beispielen für Aktivitäten, die überzeugende und aktuelle Botschaften im Klassenzimmer vermitteln und zum Nachdenken anregen;
    • deutlich zeigen, wie die Lernenden davon profitiert haben;
    • die ethische Überlegungen einbringen und/oder die Grenzen der Verwendung von Filmen und Clips in unserem „Bildschirmzeitalter“ aufzeigen. Auch Forschungsprojekte zum Thema der Nummer sind willkommen.

    Unsere Ideen für diese Ausgabe sind die folgenden, aber wir sind auch offen für andere Vorschläge, die die oben genannten Kriterien erfüllen:

    • UNESCO Sustainable Development Goals (SDGs)/Visuelle Kompetenz/Inhaltliches Lernen: Wie können sprachliche und inhaltliche Ziele durch den Einsatz von Filmen erreicht werden? Wie können wir sicherstellen, dass unsere Lernenden beide Ziele erreichen?
    • Wahrnehmungen: Wie setzen Lehrpersonen Filme im Unterricht ein, um sowohl Sprache als auch Inhalte zu vermitteln? Gibt es Praktiken, die nachhaltiger sind als andere und zu einer besseren Akzeptanz bei den Lernenden führen? Wie werden Diskussionen über den Film im Unterricht geführt? Wie lassen sich inhaltliche und sprachliche Arbeit in Einklang bringen?
    • Sprachenlernen: Originalfassung, Untertitelung, Synchronisierung: Gibt es Belege dafür, dass sie das Fremdsprachenlernen unterstützen? Welche didaktischen Möglichkeiten bietet die Gegenüberstellung von Original und Synchronisierung/Untertitelung?
    • Projekte: Wie fördern aufgabenbasierte Projekte rund um Filme das Fremdsprachenlernen? Welches sind die häufigsten und effektivsten Aufgaben (Drehbuch erstellen, Film drehen, Film kommentieren und diskutieren)?
    • Genres und Sprache/Sprachen: Wie werden Filme als authentische Texte verwendet, um Themen im Unterricht zu behandeln, wie z.B. die Geschichte und Entwicklung der Sprache, Stile und Register (z.B. Kino und Jugendsprache; geschriebener, mündlicher, rezitierter Text), oder die Verwendung von Filmen mit Sprachthemen für Aktivitäten mit Sprachthemen (z.B. Film mit Figuren, die in einer L2 sprechen)?

    Bitte reichen Sie Ihr Abstract (max. 2000 Zeichen, ohne Referenzen) in Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch oder Rätoromanisch bis zum 1. September an Matteo Casoni (matteo.casoni@ti.ch) oder Laura Loder Buechel (laura.buechel@phzh.ch) ein.

    Fristen

    • Einreichung von Abstracts: 1. September 2025
    • Benachrichtigung über die Annahme: 1. November 2025
    • Einreichung der Artikel: 1. Januar 2026
    • Rückmeldung der Redaktion: Ende Februar 2026
    • Abgabe der endgültigen Fassung: 1. April 2026
    • Layout: Juni/Juli 2026

    Veröffentlichung: August 2026

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  • Call for papers Babylonia 1/2026 - Pragmatik & Fremdsprachenunterricht

    2024-12-09

    Während das Lernen von Wortschatz und Grammatik einen wichtigen Teil des Lernprozesses darstellt, ermöglicht der Erwerb pragmatischer Kompetenzen, sozial zu interagieren und in der Fremd- oder Zweitsprache zu handeln. Die Vermittlung von Pragmatik stellt den Sprachunterricht jedoch vor unvermeidliche Herausforderungen, da die zur Verfügung stehende Zeit, um sich im Unterricht mit der Sprache und der Vielfalt ihres Gebrauchs auseinanderzusetzen, begrenzt ist. Zu dieser zeitlichen Beschränkung kommt noch die schwierige Abgrenzbarkeit dessen, was Pragmatik, pragmatische Kompetenzen, ihr Unterricht und ihre Aneignung ausmachen. Pragmatische Kompetenz ist wichtig, weil Sprache im Klassenzimmer dann real und bedeutungsvoll wird, wenn sie sich auf tatsächliche Gespräche und soziale Situationen bezieht, und nicht auf einen Unterricht, der auf Wortschatz und Grammatikregeln in isolierter Form fokussiert.

    Aber kann Pragmatik explizit unterrichtet werden? Oder sollten wir festlegen, welche Aspekte der Pragmatik unterrichtet werden sollen? Wie und zu welchen Zwecken? Hat das Erscheinen des GER-Begleitbandes (Europarat et al. 2020) Auswirkungen auf die Konzeption pragmatischer Kompetenzen? Und wie sieht es mit der Pragmatik der durch digitale Technologien vermittelten Kommunikation aus?

    Die geplante Ausgabe von Babylonia befasst sich mit dem Stellenwert der Pragmatik im Fremd-/Zweitsprachenunterricht und möchte Unterrichtsmethoden und -praktiken beleuchten, , mit denen verschiedene Aspekte behandelt werden können wie Normen, Implikaturen, implizite Sprache, Sprechakte, pragmatische Routinen, Mediation, Interaktionskompetenzen etc. Die Nummer soll verschiedene Möglichkeiten aufzeigen, wie die Verbindung zwischen Pragmatik und Sprachunterricht gestaltet werden kann.

    Wir sind an Beiträgen interessiert, die den aktuellen Unterricht von pragmatischen Aspekten analysieren und u.a. folgende Fragen aufgreifen:

    • Wie wirksam sind methodische Ansätze wie aufgabenbasierter Unterricht, Sensibilisierungsaktivitäten oder explizite Instruktion pragmatischer Aspekte?
    • Wie wirksam sind die verfügbaren Lehr-/Lernmaterialien und -instrumente, die auf die Entwicklung pragmatischer Kompetenzen abzielen?
    • Soll und wenn ja, wie kann die pragmatische Kompetenz von Lernenden beurteilt werden?
    • Welche Rolle spielen pragmatische Aspekte in den aktuellen Lehrplänen und Lehrwerken für Fremdsprachen? Inwieweit entsprechen die in den Lehrwerken behandelten Aspekte den tatsächlichen Schwierigkeiten, die bei L2-Lernenden in Bezug auf pragmatische Aspekte beobachtet werden?

    Ebenfalls sind wir an Beiträgen interessiert, die sich mit spezifischen pragmatischen Bereichen im Zusammenhang mit dem Fremd-/Zweitsprachenunterricht befassen, wie z. B.:

    • Wie kann man Lernende einer L2 für pragmatische Aspekte wie Ironie und Humor, Höflichkeit und (un-)angemessenen Sprachgebrauch sensibilisieren?
    • Woran soll man sich für den Pragmatikunterricht orientieren, wenn die neuen Kommunikationsformen 1) neue pragmatische Normen je nach Medium und 2) eine Art Neutralisierung sprachspezifischer pragmatischer Merkmale hervorbringen?
    • Welche Bereiche der Pragmatik sollten im Sprachunterricht mehr Beachtung finden?

    Wir sind offen für weitere Ideen.

    Empirische sowie praktische Beiträge sind willkommen. Babylonia bevorzugt eine klare und leicht verständliche Sprache.  Konkrete Beispiele, ob direkt im Text oder in einer Beilage, sind willkommen. Länge der Artikel: 16’000 bis 20’000 Zeichen (4 bis 5 Seiten).
    Cf. Checkliste für Beitragseinreichungen.

                                                                               

    Bitte reichen Sie Ihr Abstract (max. 2’000 Zeichen, inkl. Leerzeichen) in Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch oder Rätoromanisch bis zum 1. März 2025 an anna.ghimenton@univ-grenoble-alpes.fr, und/oder karine-lichtenauer@unige.ch. ein.

    Fristen - Ausgabe 1/2026 

    • Einreichung der Abstracts:  1. März  2025
    • Rückmeldung zur Annahme/Ablehnung der Beiträge: April 2025
    • Einreichung der Beiträge: 31. Juli 2025 
    • Rückmeldungen zum Artikel: September 2025
    • Abgabe der definitiven Version: 31. Dezember 2025
    • Veröffentlichung: April 2026

    Bibliografische Angaben

    Europarat et al. (Hrsg.). (2020). Gemeinsamer europäischer Referenzrahmen für Sprachen: Lehren, lernen, beurteilen: Begleitband (1. Auflage). Ernst Klett Sprachen.

    Halenko, Nicola & Jiayi Wang (2022). Pragmatics in English Language Learning. Cambridge University Press. 

    Sánchez-Hernández, A. & J. Barón (Eds). Language Teaching Research 2022/6 - Special Issue: Teaching second language pragmatics in the current era of globalization. 

    Taguchi, Naoko (Ed.) (2019), The Routledge handbook of second language acquisition and pragmatics.

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  • Save the date: 29.10.2025 – Studientag/Journée d’étude/Giornata di studio/Di da studi « Bilingualer Unterricht in der Schweiz: réalités, modelli, visionas »

    2024-10-28

    Guten Tag

    Wir freuen uns, Sie auf den mehrsprachigen Studientag zum bilingualen Unterricht in der Schweiz aufmerksam zu machen. Er findet am 29.10.2025 an der PH FHNW statt und wird von der PHBern und der PH FHNW gemeinsam organisiert.

    Der Anlass bietet einen Überblick über bilinguale bzw. immersive Praktiken in der Schweiz mit ihren unterschiedlichen Modellen und kantonalen Spezifika. An der Veranstaltung sollen in erster Linie Austauschgelegenheiten für die verschiedenen Akteurinnen und Akteure des Bildungssystems geschaffen werden. Angesprochen fühlen sich bitte folgende Zielgruppen: Lehrpersonen, Aus- und WeiterbildnerInnen, FachdidaktikerInnen, Forschende, Studierende, politisch Aktive usw.

     Mehr Informationen folgen in Bälde aber bitte notieren Sie schon jetzt das save the date!

    Wir wünschen allen einen guten Start ins Semester und freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen.

    Beste Grüsse
    Jésabel Robin (PHBern) und Gwendoline Lovey (PH FHNW)

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  • Annonce de colloque : La politique linguistique de corpus comme politique publique

    2024-10-01

    La DLF a le plaisir de vous faire parvenir le programme du colloque qu’elle organise, avec ses partenaires du réseau OPALEle mercredi 6 novembre prochain à Bienne :

    La politique linguistique de corpus comme politique publique

    Rédaction épicène et/ou écriture inclusive, néologie, réformes orthographiques et glottophobie

     Elle a l’honneur de vous inviter à la conférence publique qui clôturera cette journée, de 18h à 19h :

    Une politique en faveur du français : non pas pourquoi, mais comment.

    par le Prof. Bernard Cerquiglini

    Discutant : Prof. Laurent Gajo

    Programme complet du colloque

    Informations sur la conférence publique

    Formulaire d'inscription

    Page web avec l'ensemble des informations

     Cet évènement est inscrit au programme du 150e anniversaire de la CIIP.

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  • 30 onns APEPS – passé, présent et futur de l’enseignement bilingue

    2024-07-27

    Le Colloque annuel 2024 de l’Association pour la promotion de l’enseignement plurilingue en Suisse (APEPS), sur le thème « 30 onns APEPS – passé, présent et futur de l’enseignement bilingue » se déroulera les 8 et 9 novembre 2024 à l’École de commerce et de culture générale (ECCG) de Sierre en Valais, canton bilingue et un des pionniers de l’immersion et de l’enseignement bilingue en Suisse. Il offrira des visites de classes bilingues à tous les niveaux scolaires, des séances plénières, des ateliers, une table ronde, un marché de l’information, des plages d’échanges entre actrices et acteurs de l’enseignement bilingue, ainsi qu’une capsule culturelle sur Rainer Maria Rilke, écrivain bilingue. Les informations suivront sur: www.plurilingua.ch

    Das Jahreskolloquium 2024 der Arbeitsgemeinschaft zur Förderung des mehrsprachigen Unterrichts in der Schweiz (APEPS) zum Thema « 30 onns APEPS – Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des zweisprachigen Unterrichts » findet vom 8. bis 9. November 2024, an der Handels- und Fachmittelschule (HFMS) Siders im zweisprachigen Wallis statt, in einem der Pionierkantone in Bezug auf Immersion und zweisprachigen Unterricht in der Schweiz. Die Tagung bietet Unterrichtsbesuche in zweisprachigen Klassen auf allen Stufen an, Plenarsitzungen, Ateliers, ein Podiumsgespräch, einen Infomarkt, Austauschmöglichkeiten zwischen Akteurinnen und Akteuren des zweisprachigen Unterrichts sowie einen kulturellen Input zum zweisprachigen Schriftsteller Rainer Maria Rilke. Informationen folgen auf: www.plurilingua.ch

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  • Formation continue - Multiethnolektale Jugendsprache

    2024-07-10

    Am 28. September 2024 bittet unsere Kollegin Marie-Anne Morand eine CeDiLE-Weiterbildung an der PH Freiburg an zur multiethnolektalen Jugendsprache. Die Anmeldungen sind offen!

    Information sur le contenu de la formation et sur les inscriptions : Multiethnolektale Jugendsprache: Merkmale und Wirkung von «Jugodeutsch» und «Balkanslang» [Weiterbildung – Anmeldung] – CeDiLE

    Lesen Sie mehr über Formation continue - Multiethnolektale Jugendsprache
  • Conference From Research to Practice in the Language Classroom and vice-versa

    2024-06-28

    Registration and programme information for the conference From Research to Practice in the Language Classroom and vice-versa, that is taking place at the Fribourg University of Teacher Education on 6-7 September 2024, are until 1st August available.

    This multilingual conference is organized by The Centre for Foreign Language Teaching (CeDiLE), the Language Education Expert Group at the Zurich University of Teacher Education and the Institute of Multilingualism in Fribourg. 

    The conference aims to open a space of discourse to exchange knowledge and challenges between teacher education, classroom practice, and research, bringing people from the following backgrounds together:

    • Research (language teaching methodology, language acquisition and linguistics).
    • Foreign, second and heritage language education, CLIL, immersion classes, etc.
    • Teacher education.
    • Anyone with an interest in the conference topic.

    The invited plenary speakers are:

    - Sabine Doff (Universität Bremen)

    - Isabelle Udry (Institute of multilingualism and PH Zürich)

    Besides project presentations, there will be a round table about How can research findings be made accessible to practitioners? And the other way round, how can practitioners transmit to researchers the imminent challenges they face and their solutions they have tested in the field? Finally, two workshops are organized.

    For more information about the Conference Programme, visit our website (https://rpflc24.dryfta.com).

    Conference Registration (40 CHF) includes access to all conference activities, lunch, and coffee breaks. The conference dinner on Friday 6.09 is sponsored. However, the number of seats is limited. Kindly confirm your attendance by choosing, upon availability, a ticket "with conference dinner" or notify the committee if you need to cancel. The organisers disclaim any responsibility regarding food allergies. Students (up to and including doctoral level) can register for a "student ticket" at 30 CHF and provide proof of their student status while completing the form.

    To register go to the conference website (attendee registration), chose your registration type, click on the number of tickets you want to buy (01) and then on “proceed” .

    We have reserved a limited number of hotel rooms. We encourage you to book your hotel room soon. All the relevant details can be found on Travel and accommodation.

    Should you have any questions please contact us at rpflc24@edufr.ch .

    We look forward to seeing you in Fribourg in September! 

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  • Herzlichen Dank an die PHZH!

    2024-06-25

    Seit 2021 veröffentlicht Babylonia seine Zeitschrift im Open Access Platinum-Format. Dieses grosse Privileg und die Verantwortung, die Ergebnisse unserer konzeptionellen, inhaltlichen und redaktionellen Arbeit tout court einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen, kann nur mit der Unterstützung von  Organisationen realisiert werden, die an unsere Arbeit und an diese Form der Verbreitung glauben. Wir danken daher der PHZH, die uns seit 2022 durch den institutionellen iOAF Fonds unterstützt und für die Jahre 2024 bis 2029 einen neuen Betrag von 15'000 CHF für die Kosten der Open-Access-Publikation und die Archivierung der alten Ausgaben zur Verfügung stellt, damit unser Publikum sie bequem vom PC aus "blättern" kann, um die Geschichte der Babylonia-Veröffentlichungen zu entdecken oder wiederzuentdecken. Herzlichen Dank an die PHZH!

    Lesen Sie mehr über Herzlichen Dank an die PHZH!
  • Babylonia 2/2025 - Call for paper

    2024-03-06

    „Alte Sprachen – Neue Sprachen: Neue Perspektiven ihrer Vernetzung“

    Das Themenheft will Möglichkeiten der Verzahnung und gegenseitigen Bereicherung des alt- und neusprachlichen Unterrichts sowie der alt- und neusprachlichen Fachdidaktiken auf den Punkt bringen und weiter anregen, im Sinne einerseits einer sprachen- und kulturübergreifenden Bildung (beispielsweise im Sinne einer Mehrsprachigkeitsdidaktik oder der inter- und transkulturellen Bildung), andererseits im Sinne eines Dialogs zwischen den Kompetenzmodellen.

    Dieser Call for Paper richtet sich an Lehrer:innen und Fachdidaktiker:innen der neu- und altsprachlichen Fächer, auch an Tandems, in denen die beiden Fächergruppen vertreten sind.

    Die einzelnen Beiträge würden sich einem der beiden bereits angedeuteten Schwerpunkte widmen:

    Theoretische oder empirische Aspekte der Vernetzung alter und neuer Sprachen und Kulturen. Mögliche Fragestellungen sind hier zum Beispiel:

    • Wie kann man romanische Sprachen mit Latein, im altsprachlichen und/oder im neusprachlichen Unterricht vernetzen? Was bringt diese Vernetzung?
    • Wie kann man verschiedene (romanische, germanische, slawische Sprachen, als Erst- und Fremdsprachen) mit Latein und/oder Griechisch, im altsprachlichen und/oder im neusprachlichen Unterricht vernetzen? Was bringt diese Vernetzung?
    • Macht es Sinn, antikes kulturelles Erbe in dem Land der modernen Fremdsprache (z.B. römisches Gallien im Französischunterricht) einzubringen? Archäologisches im neusprachlichen Unterricht? Wenn ja, mit welchem Mehrwert?
    • Können die je nach erstsprachlicher Region verschiedenen Potenziale der Vernetzung alter und neuerer Sprachen Impulse auch für andere Sprachkonstellationen geben?

    Kompetenzmodelle der jeweiligen Fachdidaktiken auf die jeweils andere Fächergruppe anwenden (hier bieten sich insbesondere Tandem-Autorenschaften an). Mögliche Fragestellungen sind hier zum Beispiel:

    • Mündlichkeit im altsprachlichen Unterricht?
    • Theaterspielen / Dramapädagogische Ansätze im altsprachlichen Unterricht?
    • Inter- und transkulturelles Lernen - auch im altsprachlichen Unterricht?
    • Übersetzen und Sprachmitteln im alt- und neusprachlichen Unterricht: Gemeinsamkeiten, Unterschiede, wechselseitige Impulse?
    • Prinzipien der altsprachlichen Lese- und Lektüredidaktik - auch für den neusprachlichen Literaturunterricht? Prinzipien der neusprachlichen Lektüredidaktik - auch für den altsprachlichen Unterricht? 

    Empirische Beiträge (Forschungsprojekte, Aktionsforschung) sowie praktische Beiträge (Unterrichtsmaterialien, Übungen, bewährte Vorgehensweisen) und Stellungnahmen zum Thema (Positionspapiere, Interviews usw.) sind willkommen. Beispiele sind willkommen, entweder im Artikeltext selbst oder separat als Abbildung gedruckt. Babylonia bevorzugt eine klare und leicht verständliche Sprache. Länge der Beiträge: 16’000-20’000 Zeichen, einschliesslich Leerzeichen (4–5 Seiten).

    Bitte senden Sie bis zum 1. August 2024 Abstracts (max. 2'000 Zeichen, inkl. 3 Literaturangaben) auf Deutsch, Französisch, Italienisch, Rätoromanisch oder Englisch an antje-marianne.kolde@hepl.ch und daniel.reimann@hu-berlin.de.

    Termine

    • Einreichung der Abstracts (max. 2'000 Zeichen): spätestens 1. August 2024
    • Rückmeldung zur Annahme/Ablehnung der Beiträge: Oktober 2024
    • Einreichung der Beiträge (16'000 – 20’000 Zeichen inkl. Leerzeichen): 31. Dezember 2024
    • Rückmeldung der Herausgeber:innen und der Reviewer:innen
    • Abgabe der definitiven Version: 1. Mai 2025
    • Layout and Korrektur
    • Publikation: August 2025

    Literatur 

    Augé, Dominique (2013). Refonder l’enseignement des langues anciennes : le défi de la lecture. Grenoble : Ellug.

    Aubry, Céline & Martinot, Caroline (2019). « Enseigner le latin au collège par le jeu théâtral ». In : Malika Bastin-Hammou, Filippo Fonio, Pascale Par-Rey (éds.), Fabula agitur. Pratiques théâtrales, oralisation et didactique des langues et cultures de l’Antiquité. Grenoble : UGA Éditions, 121-144.

    Bemporad, Chiara, Fidanza, Catherine, Kolde, Antje-Marianne & Vorger, Camille (2019). « Enseigner une langue à la lumière d’autres langues », in Fremdsprachenlernen für alle / Apprentissage des langues étrangères pour tous / Apprendimento delle lingue straniere per tutti / Foreign language learning for all, Babylonia 2, Cahier supplémentaire, 23.

    Capponi, Matteo (2021). « Lire, c’est dire : des exercices ‘théâtraux’ pour consolider les savoirs et appréhender les textes antiques », in : Aline Estèves et Flore Kimmel-Clauzet (éd.), La lecture antique en V.O. Lire en classe des textes latins aujourd’hui. Grenoble : UGA Éditions, 135-153.

    CARAP – Ein Referenzrahmen für plurale Ansätze zu Sprachen und Kulturen: https://carap.ecml.at/Accueil/tabid/3577/language/de-DE/Default.aspx

    Dell’Oro, Francesca (2019). « Plongeon dans le grec ancien : compte rendu des premiers ateliers de grec ancien oral de l’Université Grenoble Alpes ». In : Malika Bastin-Hammou, Filippo Fonio, Pascale Par-Rey (éds.), Fabula agitur. Pratiques théâtrales, oralisation et didactique des langues et cultures de l’Antiquité. Grenoble : UGA Éditions, 217-242.

    Dell’Oro, Francesca & Kolde, Antje-Marianne (2020). « Le défi des langues anciennes à l’oral dans les écoles de Suisse romande », in : Francesca Dell’Oro (éd.), Méthodes et modèles de l’apprentissage des langues anciennes, vivantes et construites, hier et aujourd’hui, Cahiers du CLSL n° 62, Université de Lausanne, 67-100.

    Der Altsprachliche Unterricht 4, 2005 (Latein und romanische Sprachen).

    Der Altsprachliche Unterricht 1, 2016 (Latein und Spanisch).

    Doff, Sabine / Kipf, Stefan (Hrsg.) (2013). English meets Latin. Unterricht entwickeln – Schulfremdsprachen vernetzen. Bamberg: C.C. Buchner.

    Freund, Stefan / Janssen, Leoni (Hrsg.) (2017). Communis lingua gentibus. Interkulturalität und Lateinunterricht. Speyer: Kartoffeldruck.

    Freund, Stefan / Janssen, Leoni (Hrsg.) (2019). Non ignarus docendi. Impulse zur kohärenten Gestaltung von Fachlichkeit und von Mehrsprachigkeitsdidaktik in der Lateinlehrerbildung. Bad Heilbrunn: Klinkhardt.

    Freund, Stefan / Mindt, Nina (Hrsg.) (2020). Übersetzen aus dem Lateinischen als Forschungsfeld. Aufgaben, Fragen, Konzepte. Tübingen: Narr.

    Große, Maria (2017). Pons Latinus – Latein als Brücke zum Deutschen als Zweitsprache. Modellierung und empirische Erprobung eines sprachsensiblen Lateinunterrichts. Frankfurt am Main et al.: Peter Lang.

    Jung, Beat & Krebs, David (2021). « LATINE DOCERE – Pilotversuch mit dem Lehrmittel LINGUA LATINA PER SE ILLUSTRATA an der Kantonsschule Solothurn », Bulletin SAV-ASPC-ASFC 98, 5-17.

    Jung, Beat (2021). « Loquimur et scribimus, quo melius legamus : Latine docere am Gymnasium », Bulletin SAV-ASPC-ASFC 98, 18-23.

    Kipf, Stefan (Hrsg.) (2014). Integration durch Sprache. Bamberg: C.C. Buchner.

    Kolde, Antje-Marianne (2019). NEoLCA: Latin, grec et plurilinguisme, in: Babylonia 3, 90-95.

    Kolde, Antje-Marianne (2022). Compétence plurilingue pluriculturelle et langues anciennes?, in: forumlecture.ch: littératie dans la recherche et la pratique / leseforum / forumlettura, http://hdl.handle.net/20.500.12162/5997 (11.01.2024).

    Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur Rheinland-Pfalz (Hrsg.) (2013). Handreichungen zum Schulprojekt „Latein Plus“. Band 3: Didaktische Ansätze. Mainz: Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur Rheinland-Pfalz.

    Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur Rheinland-Pfalz (Hrsg.) (2017). Handreichungen zum Schulprojekt „Latein Plus“. Band 4: Vernetzter Sprachunterricht. Mainz: Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur Rheinland-Pfalz.

    Müller, Martin / Gutierrez, Rolf / Netti Adele / Wesselmann, Katharina (2016). Aurea Bulla. Latein. Mehrsprachigkeit. Kulturgeschichte. Liestal: Verlag Basel-Landschaft.

    Müller-Lancé, Johannes / Kropp, Amina / Siebel, Katrin / Stöckl, Alexander: Latein für Romanist*innen – Ergänzungsmaterialien für Lernende und Lehrende. Texte, Übungen, Wortschatz. Tübingen: Narr.

    Nagel, Werner et al. (1997). Latein – Brücke zu den romanischen Sprachen. Entwicklungslinien – Sprachregeln – Texte – Übungen. Bamberg: C.C. Buchner.

    Nagel, Werner (2003). Latein und romanische Sprachen. Ihre Vernetzung in Unterrichtseinheiten. Bamberg: C.C. Buchner.

    Nagel, Werner (2006). Latinitas fons. Fortwirken des Lateinischen im Spektrum moderner Sprachen. Wien: Braumüller.

    Pädagogisches Zentrum Rheinland-Pfalz (Hrsg.) (2008). Handreichung zum Projekt „Latein plus“ Rheinland-Pfalz. Band 2: Materialien. Latein / Englisch. Bad Kreuznach: Pädagogisches Zentrum Rheinland-Pfalz.

    Siebel, Katrin (2017). Mehrsprachigkeit und Lateinunterricht. Überlegungen zum lateinischen Lernwortschatz. Göttingen: Bonn University Press / Vandenhoeck & Ruprecht.

     Rico, Christophe (2019). « La méthode Polis » In : Malika Bastin-Hammou, Filippo Fonio, Pascale Par-Rey (éds.), Fabula agitur. Pratiques théâtrales, oralisation et didactique des langues et cultures de l’Antiquité. Grenoble : UGA Éditions, 193-216..

    Wirth, Theo / Seidl, Christian / Utzinger, Christian (2006). Sprache und Allgemeinbildung. Neue und alte Wege für den alt- und modernsprachlichen Unterricht am Gymnasium. Zürich: Lehrmittelverlag des Kantons Zürich.

     

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  • INSCRIPTIONS - journée d'étude " La didactique des langues en Suisse" 30.08.24

    2024-03-04

    Gerne teilen wir Ihnen mit, dass Sie sich ab sofort für den mehrsprachigen Studientag « La didactique des langues en Suisse: wo stehen wir heute? » vom 30.08.2024 in Lausanne anmelden können.

    https://www.hepl.ch/accueil/actualites-et-agenda/actu-hep/la-didactique-des-langues-en-suisse-wo-stehen-wir-heute.html

    Nach einem Hauptreferat von Prof. Dr. Sara Hägi-Mead (Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau) werden in moderierten «Table rondes» folgende Themen diskutiert:

    1) Disziplinwerdung/Tertiarisierung der (Fremd-)Sprachendidaktik

    2) Herausforderungen für unterschiedliche Fachdidaktiken

    3) (Fremd-)Sprachendidaktiken an verschiedenen Schweizer Institutionen

    Mit dabei sind Mirjam Egli Cuenat (FHNW), Daniel Elmiger (Université de Genève), Delphine Etienne-Tomasini (HEP PH FR), Michael Prusse (PHZH), Audrey Bonvin (CeDiLe, HEP/Uni Fribourg), Ingo Thonhauser (HEP Vaud), Edina Krompák (PH Luzern), Giuseppe Manno (FHNW), Emile Jenny (HEP-BEJUNE), Vincenzo Todisco (PH GR), Adrian Juric (PH TG), Simone Ganguillet (PHBern), Luc Fivaz (HEP Vaud), etc.

    Es gibt keinen Aufruf zur Einreichung von Vorträgen. Neben der Diskussion mit den eingeladenen Gästen ist aber genügend Zeit für den Austausch mit dem Publikum eingeplant. Ausserdem bieten etliche Pausen Gelegenheit für informellen Austausch.

    Sind Sie auch dabei? Wir freuen uns auf Sie!

    Beste Grüsse
    Jésabel Robin (PHBern) und Martina Zimmermann (HEP Vaud)

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  • Reflections on co-production as a research practice in the field of foreign language teaching and learning

    2024-02-26

    Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen

    Wir bereiten ein Special Issue mit dem Titel "Reflections on co-production as a research practice in the field of foreign language teaching and learning" im VALS/ASLA-Bulletin vor. Gerne laden wir Sie dazu ein, sich an dieser Ausgabe zu beteiligen. Wir freuen uns auf Abstracts von Ihnen bis zum 1. April 2024

    Da das Bulletin mehrsprachig sein wird, sind Beiträge auf Deutsch, Französisch, Englisch oder Italienisch willkommen. Das CfP ist hier  zu finden: dgxy.link/VCbPz

    Wir bitten Sie, den Call for Papers mit anderen Kolleg:innen zu teilen, die möglicherweise daran interessiert sind, mitzutun.

    Falls Sie Fragen haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

    Mit freundlichen Grüssen,

    Luc Fivaz und Martina Zimmermann

    (luc.fivaz@hepl.ch) und (martina.zimmermann@hepl.ch)

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  • 10. Schweizer DaF/DaZ-Tagung : DaF/DaZ im Wandel: Lehren – Lernen – Methoden

    2024-01-22

    Immer schneller – immer besser? Der Wandel des DaF- und DaZ-Unterrichts scheint an Tempo noch einmal zuzulegen. Wurde gerade noch die Digitalisierung als Herausforderung beschrieben, schiessen aktuell Workshops und Publikationen zum Lehren und Lernen mit Künstlicher Intelligenz (KI) ins Kraut. Gleichzeitig bleiben Fragen nach didaktisch-methodisch sinnvollen Szenarien für den Einsatz von KI im Unterricht und etwa auch die Frage nach einer KI-Literalität der Lehrpersonen und der Lernenden weitgehend offen. Klar scheint: Maschinelle Übersetzung, KI-gestützte Text- und Bildgenerierung und die automatische Bewertung von Lernertexten machen allein noch keinen Sommer. Und künstlich-intelligente Systeme (learning analytics), die an den Lernstand angepasstes Feedback und massgeschneiderte Angebote für das Weiterlernen liefern, werden hinsichtlich ihrer Effektivität kontrovers diskutiert, sind zumindest für das Sprachenlernen nach wie vor wenig ausgereift und setzen überdies ein hohes Mass an Lernerautonomie voraus, was für manche Kontexte und Zielgruppen eine wenig realistische Prämisse ist.

    Diese Entwicklungen bieten Anlass, den Wandel in DaF und DaZ breiter in den Blick zu nehmen, d.h. Innovationen durch die KI kritisch (auch: auf Basis didaktischer Traditionen) zu befragen, und Entwicklungen jenseits von KI, etwa im Bereich niederschwelliger Kursangebote für Geflüchtete, nicht auszublenden. Unter dem weit gefassten Motto des Wandels laden AkDaF und Ledafids Sie, liebe Deutschlehrerinnen und Deutschlehrer, herzlich zur nunmehr

    10. Schweizer DaF/DaZ-Tagung ein: DaF/DaZ im Wandel:

    Lehren – Lernen – Methoden

    Freitag und Samstag, 28. und 29. Juni 2024, Fribourg/Freiburg.

    Die zweitägige Veranstaltung findet wiederum auf der Sprachgrenze in Fribourg/Freiburg statt und konkretisiert so die Idee einer gesamtschweizerischen Tagung sowie auch das Desiderat, Synergien von DaF und DaZ vermehrt zu nutzen. Im fachlichen Teil der Tagung bieten vier Plenarvorträge und acht Workshops Gelegenheit zur partizipativen Weiterbildung in kompakter Form.

    Spannend liest sich auch das vielfältige Programm der interaktiv und teils handlungsorientiert angelegten Workshops: Die Themen reichen von der KI-unterstützten Förderung des Sprechens (!), der Textkompetenz, mehrsprachiger Kompetenzen und der Mediationskompetenz über den Umgang mit Diversivität und Heterogenität (im Unterricht und im Lehrwerk) bis hin zum szenariobasierten Unterricht und Lernkonzepten für vulnerable Zielgruppen.

    Für Begegnungen, Vernetzungen und den Austausch zwischen den Teilnehmenden und mit den Beitragenden bietet auch die 10. Ausgabe der Schweizer DaF/DaZ-Tagung viel Raum, sei es in dem speziell dafür eingerichteten Austauschformat, sei es informell in den Workshops, in den Kaffee- und Mittagspausen, anlässlich des Konferenzdinners oder während einer (aussergewöhnlichen) Führung.

    Programm und Einschreibungen ab dem 1.3.2024 auf: https://www.dafdaztagung.ch/

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  • Babylonia 3/2024 - call for questions

    2023-12-18

    Im Jahr 2024 wird Babylonia eine Sonderausgabe zu Fragen veröffentlichen, die Eltern im Zusammenhang mit der sprachlichen Entwicklung ihrer Kinder haben. In diesem Rahmen sammeln wir Fragen von Eltern/Erzieher:innen, um sie später Expert:innen für die kindliche Sprachentwicklung zu stellen. Diese werden gebeten, klar verständliche, auf empirischen Ergebnissen basierende Antworten darauf zu geben. Selbstverständlich werden alle Fragen anonymisiert. Die Fragen und Antworten der Expert:innen werden dann in einer Ausgabe veröffentlicht, die kostenlos auf unserer Website erhältlich sein wird. 

    Unter folgendem Link können Sie Ihre Fragen stellen:
    https://form.jotform.com/232882145822357 

    Vielen Dank, dass Sie diesen Aufruf in Ihren Netzwerken verbreiten! 

     

     

    Unter folgendem Link können Sie Ihre Fragen stellen:
    https://form.jotform.com/232882145822357 

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  • Une journée scientifique et professionnelle « Migrations et dynamiques professionnelles » aura lieu à la HEP | PH FR le mercredi 17 janvier 2024.

    2023-12-11

    Journée gratuite mais sur inscription jusqu’à fin décembre 

    Organisée par la HEP | PH FR (UR Trajectoires) en partenariat avec l’Université de Fribourg, cette journée proposera des regards pluriels sur les parcours de mobilité des enseignant·e·s et des élèves et mettra en dialogue chercheur·euse·s, praticien·ne·s et acteur·trice·s de l’accueil et du système scolaire. La matinée sera consacrée à la mobilité professionnelle et les parcours migratoires d’enseignant·e·s. Les intervenants de l’après-midi aborderont l’accueil des élèves primo-arrivant·e·s allophones au sein des institutions et insertion dans le système scolaire. Un dialogue avec différents acteurs croisant les politiques éducatives, les pratiques sur le terrain et la recherche autour de l’accueil des élèves primo-arrivants sera également mené. 

    La conférence introductive sera proposée par Joëlle Morrissette de l’Université de Montréal : « Enseignant·e·s formés à l’étranger à l’épreuve d’autres conventions d’une culture professionnelle : enjeux de légitimité ». 

    Valérie Amireault de l'Université du Québec à Montréal interviendra pour la conférence de clôture intitulée « L’accueil et l’intégration des élèves allophones nouvellement arrivé·e·s en situation de grand retard scolaire à Montréal : enjeux des milieux et représentations des jeunes » . 

    Le programme complet est disponible ICI.

    La participation est gratuite (pause café offerte), l’inscription à la journée ou à une demi-journée est obligatoire. Les inscriptions sont ouvertes sous ce lien : Inscriptions

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  • Tagung: Von der empirischen Forschung zur Praxis des Fremdsprachenunterrichts und zurück [cfp]

    2023-11-23
    Einladung zur Eingabe von Präsentationen

    Die Gruppe Sprachdidaktik der PH Zürich und das Fachdidaktikzentrum Fremdsprachen (CeDiLE) der HEP|PH Freiburg freuen sich, die Tagung Von der empirischen Forschung zur Praxis des Fremdsprachenunterrichts und zurück, die vom 6.-7. September 2024 in Freiburg i.Ü. stattfindet, anzukündigen.

    Den Call for Papers herunterladen unter: https://rpflc24.dryfta.com/71-call-for-papers

    Start zur Eingabe der Beiträge: 11.12.2023

    Ende der Eingaben: 18.02.2024

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  • Call for Papers Babylonia 1/2025: Intelligente Nutzung generativer KI im Fremdsprachenunterricht

    2023-11-22

    Intelligente Nutzung generativer KI im Fremdsprachenunterricht - oder nicht?

    Regeneriert oder degeneriert generative KI (künstliche Intelligenz) das Sprachenlernen und -lehren? Diese Ausgabe von Babylonia widmet sich schwerpunktmässig der Unterstützung von Lehrpersonen beim Einsatz generativer KI im Sprachenunterricht in solcher Weise, dass die Sprachentwicklung der Lernenden gefördert werden kann.

    Im Zuge der jüngsten Fortschritte im Bereich der KI haben die Publikationen in den letzten Jahren exponentiell zugenommen (siehe Übersicht in Crompton & Burke, 2023). Die Studien reichen von der Art und Weise, wie künstliche Intelligenz die Unterrichtspraktiken beeinflusst (Yanhua, 2020), bis hin zu Untersuchungen ethischer Konsequenzen (Adams, et al., 2023). Zahlreiche Studien heben die Vorteile spezifischer KI-basierter Tools in der Unterrichtsmethodik hervor (Fitria, 2023; Motlagh, Khajavi, Sharifi & Ahmadi, 2023, unter vielen anderen) und diskutieren die Frage, ob diese Tools das Fremdsprachenlernen behindern oder nicht (Kennedy, 2021 oder Klimova, Pikhart, Benites, et al., 2023). Es gibt Forschungsarbeiten zu den Auswirkungen von KI auf den Lehrplan (Yu & Guo, 2023), während Berthele & Udry (2023) konkret den Einsatz von Übersetzungswerkzeugen im Schweizer Lern- und Lehrkontext untersuchen.

    In dieser Ausgabe beschäftigen wir uns mit Erfahrungen aus Forschung und Lehre, die Lehrpersonen helfen sollen, generative KI effektiv einzusetzen. Wir möchten Fragen wie die folgenden vertiefen:

     

    • Gibt es Beispiele für den erfolgreichen, nutzlosen oder gar schädlichen Einsatz von KI auf der Grundlage von LLMs (Large Language Models) beim Fremdsprachenlernen und bei dessen Bewertung? Gibt es Situationen, in denen generative KI im Sprachunterricht ganz einfach unnütz ist?
    • Wie kann generative KI für nachhaltiges Feedback und die Bewertung des Lernens eingesetzt werden?
    • Wie können Lehrpersonen KI für die Unterrichtsplanung nutzen, um das Lernen vielleicht besser als bisher zu fördern?
    • Wie kann KI für adaptives Lernen eingesetzt werden, z.B. um individuelle Kompetenzen und Niveaus, Lerngeschwindigkeiten, Motivation, persönliche Vorlieben usw. zu berücksichtigen?
    • Wie können Lehrpersonen den Lernenden (insbesondere in der Anfangsphase) helfen, ihre Fähigkeiten zum kritischen Denken zu entwickeln, damit KI sowohl ethisch als auch effektiv eingesetzt werden kann?
    • Wie effektiv ist KI beim Lernen und Lehren von anderen Sprachen als Englisch, wo verfügbare Sprachdaten möglicherweise begrenzter sind?
    • Wie können spezifische Sprachfertigkeiten (rezeptiv, produktiv, interaktiv) mit Hilfe von KI verbessert werden?

    Wir suchen nach kurzen Beiträgen (max. 4 Seiten, 14.000 Zeichen inklusive Leerzeichen), die

    • originell sind;
    • konkret und auf empirische Belege abgestützt sind;
    • auf andere Tools, Funktionen oder Situationen verallgemeinerbar sind;
    • ethische und andere Überlegungen beinhalten und Einschränkungen berücksichtigen;
    • deutlich zeigen, ob und/oder wie die Lernenden Nutzen ziehen.

    Bitte senden Sie Ihre Abstracts bis zum 1. April 2024 an Laura Loder Buechel (laura.buechel@phzh.ch), Verónica Sánchez (veronica.sanchez@irdp.ch) oder Sabine Christopher (sabine.christopher@ti.ch) (weitere Termine siehe unten).

    Zeitplan

    • Einreichung der Abstracts:  1. April 2024 - Fristverlängerung: 1. Mai 2024
    • Benachrichtigung über die Annahme: 1. Juni 2024
    • Einreichung des Artikels: 31. August 2024
    • Rückmeldung der Redaktion: bis 1. November 2024
    • Endgültige Fassung: 1. Januar 2025
    • Korrekturlesen und Layouten: Februar/März 2025
    • Veröffentlichung: April 2025

     

    Literatur

    Adams, C., Pente, P., Lemermeyer, G., & Rockwell, G. (2023). Ethical principles for artificial intelligence in K-12 education. Computers and Education: Artificial Intelligence4, 100131.

    Berthele, R. & Udry I. (2023a) Welche fremdsprachlichen Lernziele der Schulen können mit digitalen Tools aber ohne Lernen erreicht werden? Simply playing the ostrich will not help in the long run. In: Zeitschrift für Interkulturellen Fremdsprachenunterricht 28.1. issn: 1205-6545. doi: 10 . 48694/zif.3519. (Visited on 05/11/2023).

    Berthele, R. & Udry I. (2023b) Digitale Übersetzungsprogramme und Online Wörterbücher im Fremdsprachenunterricht: : Erkenntnisse aus einer Umfrage bei Lehrpersonen und Lernenden der obligatorischen, post-obligatorischen und tertiären Bildung. In: Linguistik Online 120.2, pp. 145–167. issn: 1615-3014. doi: 10.13092/lo.120.9720. (Visited on 05/11/2023)

    Crompton, H., & Burke, D. (2023). Artificial intelligence in higher education: the state of the field. International Journal of Educational Technology in Higher Education, 20(1), 1-22.

    Fitria, T. N. (2023). Artificial intelligence (AI) technology in OpenAI ChatGPT application: A review of ChatGPT in writing English essay. ELT Forum: Journal of English Language Teaching, 12(1), 44-58.

    Kennedy, O. (2021). Taking tools into their own hands: Independent learner use of machine translation to proofread L2 academic writing. Eurocall 2021 (pp. 25–27). Online. Aug 2021

    Klimova, B., Pikhart, M., Benites, A.D. et al. Neural machine translation in foreign language teaching and learning: a systematic review. Educ Inf Technol 28, 663–682 (2023). https://doi.org/10.1007/s10639-022-11194-2

    Motlagh, N. Y., Khajavi, M., Sharifi, A., & Ahmadi, M. (2023). The Impact of Artificial Intelligence on the Evolution of Digital Education: A Comparative Study of OpenAI Text Generation Tools including ChatGPT, Bing Chat, Bard, and Ernie. arXiv preprint arXiv:2309.02029.

    Yanhua, Z. (2020) The Application of Artificial Intelligence in Foreign Language Teaching,International Conference on Artificial Intelligence and Education (ICAIE), Tianjin, China, 2020, pp. 40-42, doi: 10.1109/ICAIE50891.2020.00017.

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  • Verlängerung des Call for Papers für den Kongress SGBF 2024

    2023-11-15

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Wir freuen uns, Ihnen mitzuteilen, dass der Abgabetermin für Beiträge zum Kongress der Schweizerischen Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF) 2024, der vom 26. bis 28. Juni in Locarno stattfindet, auf den 7. Januar 2024 verschoben wurde.

    Unter dem Titel «Transversale Kompetenzen in der allgemeinen und beruflichen Bildung: vom Diskurs zur Praxis» begrüsst die Konferenz Beiträge auf der Grundlage von Forschungsergebnissen sowie praktische Aktivitäten im Bereich Lehren und Lernen von Forschern, Trainern, Lehrern, anderen Bildungsfachleuten und Studenten gleichermassen willkommen.

    Der Call for Paper ist unter folgendem Link abrufbar: https://www.ssre2024.ch/wp-content/uploads/2023/09/2023_SGBF_call_DE_DEF.pdf

    Weitere Informationen finden Sie auf der Website https://www.ssre2024.ch/?lang=de

    Wir danken Ihnen herzlich für Ihre Aufmerksamkeit und würden uns freuen, wenn Sie diese Informationen über Ihre Kommunikationskanäle verbreiten könnten. Wir freuen uns auf Ihre Beiträge!

    Das Organisationskomitee SSRE 2024

    ssre2024@supsi.ch

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  • Studientag/Journée d’étude 30.08.2024 – « La didactique des langues en Suisse : wo stehen wir heute ? »

    2023-11-07

    Wir freuen uns, Sie auf den mehrsprachigen Studientag mit Fokus auf « La didactique des langues en Suisse: wo stehen wir heute? » hinzuweisen. Er findet am 30.08.2024 an der HEP Vaud in Lausanne statt und wird von der PHBern (Jésabel Robin, Jesabel.Robin@phbern.ch) und der HEP Vaud (Martina Zimmermann, martina.zimmermann@hepl.ch) gemeinsam organisiert.

    Nach einem Hauptreferat von Prof. Dr. Sara Hägi-Mead (Bergische Universität Wuppertal) werden wir in verschiedenen «Table rondes» diskutieren.

    Mit dabei sind Edina Krompák (PH LU), Daniel Elmiger (Université de Genève), Mirjam Egli Cuenat (FHNW), Ingo Thonhauser (HEP Vaud), Giuseppe Manno (FHNW), Delphine Etienne-Tomasini (HEP PH FR), Emile Jenny (HEP-BEJUNE), Vincenzo Todisco (PH GR), Adrian Juric (PH TG), Simone Ganguillet (PHBern), Luc Fivaz (HEP Vaud), etc.

    Sind Sie auch dabei?

    Mehr Informationen gibt es hier: https://www.hepl.ch/accueil/actualites-et-agenda/actu-hep/la-didactique-des-langues-en-suisse-wo-stehen-wir-heute.html

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  • Veröffentlichung einer Studie zu Mehrsprachigkeit in der beruflichen Grundbildung

    2023-09-28

    Eine neue Studie (m-voc project) der Universität Exeter (GB) und des Berufs- und Weiterbildungszentrums Buchs Sargans beleuchtet dieses wenig erforschte Gebiet durch Einbezug von 11 gewerblich-industriellen Berufsausbildungen. Der Bericht, fasst Erfahrungen und Meinungen von 674 Lernenden und 87 Angehörigen anderer Anspruchsgruppen zur Mehrsprachigkeit, zum Sprachenlernen und Sprachgebrauch in der beruflichen Grundbildung zusammen, und beinhaltet Empfehlungen für Praxis und Forschung. Der Bericht ist auf Deutsch und auf Englisch erhältlich:

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  • Aufruf zur Einreichung von Beiträgen: Praxis-Gluschterli 2024

    2023-09-12

    Die Zeitschrift Babylonia publiziert regelmässig «Praxis-Gluschterli». In dieser Rubrik werden konkrete, kurze Unterrichtsideen oder Erfahrungen zur Förderung des Sprachenlernens vorgestellt.

    Für das Jahr 2024 ist ein Aufruf zur Einreichung von Beiträgen geöffnet. Die Praxis-Gluschterli können in den Sprachen der Zeitschrift (Deutsch, Italienisch, Französisch, Rätoromanisch und Englisch) verfasst werden.

    Die Richtlinien für Autor/innen finden sich hier.

    Frühere Beispiele finden sich im Archiv.

    Lesen Sie mehr über Aufruf zur Einreichung von Beiträgen: Praxis-Gluschterli 2024
  • Save the date – Studientag/Journée d’étude 30.08.2024 – « La didactique des langues en Suisse : wo stehen wir heute ? »

    2023-06-07

    Wir freuen uns, Sie auf den mehrsprachigen Studientag mit Fokus auf « La didactique des langues en Suisse: wo stehen wir heute? » hinzuweisen. Er findet am 30.08.2024 an der HEP Vaud in Lausanne statt und wird von der PHBern (Jésabel Robin, Jesabel.Robin@phbern.ch) und der HEP Vaud (Martina Zimmermann, martina.zimmermann@hepl.ch) gemeinsam organisiert.Please, save the date!

    Nach einem Hauptreferat von Prof. Dr. Sara Hägi-Mead (Bergische Universität Wuppertal) werden wir in verschiedenen «Table rondes» diskutieren.

    Mit dabei sind Edina Krompák (PH LU), Daniel Elmiger (Université de Genève), Mirjam Egli Cuenat (FHNW), Ingo Thonhauser (HEP Vaud), Giuseppe Manno (FHNW), Delphine Etienne-Tomasini (HEP PH FR), Emile Jenny (HEP-BEJUNE), Vincenzo Todisco (PH GR), Adrian Juric (PH TG), Simone Ganguillet (PHBern), Luc Fivaz (HEP Vaud), etc.

    Sind Sie auch dabei? Mehr Informationen folgen in Bälde.

    Mais en attendant, une petite mise en bouche : https://cedile.ch/de/wissenschaftliche-positionen-im-bereich-der-fremdsprachendidaktik-in-der-schweizer-lehrerinnenbildung-podcast/

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  • Von der empirischen Forschung zur Praxis des Fremdsprachenunterrichts und zurück.

    2023-05-28

    Das CeDiLE und Die PH Zürich freuen sich, Ihnen eine Tagung anzukündigen, die der Schaffung und Weitergabe von Erkenntnissen zur Fremdsprachendidaktik gewidmet sein wird. Bitte notieren Sie sich die Daten vom 6.-7. September 2024Von der empirischen Forschung zur Praxis des Fremdsprachenunterrichts und zurück.

    Die Veranstaltung richtet sich an Forschende, Lehrpersonen sowie Lehrerbildnerinnen und -bildner, die sich mit den Zusammenhängen zwischen Schaffung, Weitergabe und Anwendung von Erkenntnissen zum Sprachenlehren und –lernen auseinandersetzen möchten.

    Tagung: Von der empirischen Forschung zur Praxis des Fremdsprachenunterrichts und zurück, 6. und 7. September 2024, in Freiburg i.Ü [save-the-date] – CeDiLE

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  • Comment enseigner le vocabulaire en français langue seconde ? [formation continue – inscriptions]

    2023-05-06

    Comment enseigner le vocabulaire en français langue seconde ? le CeDiLE organise une formation continue dispensée par des chercheurs, formateurs et enseignants qui s’adresse aux enseignants de français langue de scolarité avec des classes hétérogènes ainsi qu’aux enseignants de français langue seconde du primaire et secondaire (inscriptions ouvertes).

    Lieu et date : mardi 11 juillet 2023 (Haute Ecole pédagogique Fribourg)

    Le matin sera consacré à un tour d’horizon des pratiques d’enseignement du vocabulaire selon trois perspectives : français langue seconde (approche phonologique), français langue première (approche sémantique) et français langue étrangère en classe d’accueil (approche ludique). L’après-midi sera organisée autour de trois tables de travail qui permettront de partager nos pratiques. Nos échanges nous permettront d’élaborer ensemble les axes didactiques et de rassembler les pratiques efficaces.

    Comment enseigner le vocabulaire en français langue seconde ? [formation continue – inscriptions] – CeDiLE

     

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  • 09 juin - au delà du bielinguisme

    2023-05-04
    La ville de Biel/Bienne met en avant son bilinguisme. La réalité quotidienne va toutefois bien au-delà de ses deux langues « officielles » et compose avec une large palette de langues « non-officielles » une réalité plurilingue dynamique. Comment les enfants de Biel/Bienne se représentent-iels les langues de leur quotidien et le plurilinguisme environnant?   Le 9 juin 2023 | 17:00 - 19:00, l'école primaire FiBi de Biel/Bienne (Aula des Prés-Ritter | Freiestrasse 45, 2502 Bienne) ouvre ses portes pour un événement coorganisé par le Centre d'Etude de la Langue et de la Société (CSLS, Universität Bern) et la formation initiale bilingue Bilingualer Studiengang (BIL) de la PHBern.

     

    Informations : https://www.csls.unibe.ch/recherche/projets_csls/mehr_als_bielingualismus/index_fra.html Lesen Sie mehr über 09 juin - au delà du bielinguisme
  • Call for papers Babylonia 2/2024 : Korpora von Fremdsprachenlernenden

    2023-04-12

    Was verraten uns Korpora von Lernenden über das Fremdsprachenlernen?

    Die Korpuslinguistik hat in den letzten Jahren bedeutsame Entwicklungen erlebt, indem sie sich  für den Sprachunterricht interessierte.

    Ob es darum geht, Referenzkorpora zu nutzen, um den Unterricht auf den Sprachgebrauch auszurichten, Lernmethoden zu entwickeln, bei denen die Lernenden Korpora konsultieren (data-driven-learning, DDL), oder Annotationen für didaktische Zwecke zu entwickeln - die Forschung liefert nun neue Ergebnisse auch für eine Vielfalt von Sprachen neben Englisch. In der geplanten Ausgabe von Babylonia beschäftigen wir uns dennoch mit einem bestimmten Korpustyp: den Lernerkorpora. Lernerkorpora sind ein schnell wachsendes Forschungsgebiet, wie neue Veröffentlichungen zeigen (u.a. KorDaF 2/22, Revue Corpus, International Journal of Learner Corpus Research, The Routledge Handbook of Second Language Acquisition and Corpora oder The Routledge Handbook of Corpora and English Language Teaching and Learning – alle vor Kurzem erschienen). Sie bieten neue Möglichkeiten, Lernprozesse und Entwicklungsstufen des Sprachenlernens besser zu verstehen oder auch die Auswirkungen didaktischer Szenarien auf die Produktionen von Lernenden zu untersuchen. Lange Zeit konzentrierte sich die Forschung auf die Entwicklung von grammatischen und lexikalischen Konstruktionen in der Lernersprache, u.a. für die Erarbeitung von Lehrmitteln. Doch zeigen neuere Studien, dass Korpora auch für die Analyse der kommunikativen, pragmatischen oder auch phonologischen Kompetenz der Lernenden angewendet werden können – und in der Ausbildung der Lehrpersonen von Nutzen sind.

    In der Ausgabe 2/2024 beschäftigen wir uns hauptsächlich mit Forschungsarbeiten, die aus Korpora von mündlichen oder schriftlichen Produktionen von Fremdsprachenlernenden bestehen. Verschiedene Fragestellungen werden in Betracht gezogen, wie z.B.:

    • Wie entwickeln sich die Sprachkompetenzen (kommunikativ, pragmatisch, lexikalisch, morphosyntaktisch, phonologisch) der Lernenden?
    • Welche Ergebnisse bringt der Vergleich der Fortschritte von Lernenden in zwei Sprachen, die im institutionellen Kontext gelernt werden?
    • Was sind die Auswirkungen spezifischer Inputs auf die Produktion der Lernenden?
    • Welche didaktischen Szenarien fördern eine reichhaltige Produktion?
    • Mit welchen Methoden der Korpuslinguistik können Lehrpersonen die Produktionen ihrer Schülerinnen und Schüler präzise analysieren? (mögliche Arten der Suche in Korpora)
    • Welche sind die möglichen Anwendungen von Schülerkorpora in der Ausbildung von Fremdsprachenlehrpersonen?

    Wir sind offen für weitere Ideen.

    Für diese Ausgabe von Babylonia bevorzugen wir kurze Artikel, die Forschungsergebnisse diskutieren und/oder präsentieren. Wir werden Forschungsartikel vorziehen, die einerseits auf grösseren Korpora basieren und andererseits nützliche Ergebnisse für die Weiterentwicklung der aktuellen Lehrpläne und der Unterrichtspraxis darstellen.

    Die Abstracts sollten die Art des Korpus, die Methoden zur Untersuchung des Korpus und die didaktische Anwendung des Korpus oder der Forschungsergebnisse erläutern.

    Empirische Beiträge (Forschungsprojekte, Aktionsforschung) sowie praktische Beiträge (Unterrichtsmaterialien, Übungen, bewährte Vorgehensweisen) und Stellungnahmen zum Thema (Positionspapiere, Interviews usw.) sind willkommen. Beispiele sind willkommen, entweder im Artikeltext selbst oder separat als Abbildung gedruckt. Babylonia bevorzugt eine klare und leicht verständliche Sprache. Länge der Beiträge: 16’000-20’000 Zeichen, einschließlich Leerzeichen (4–5 Seiten).

    Bitte senden Sie bis zum 1. August 2023 Abstracts (max. 2'000 Zeichen, inkl. Literaturangaben) auf Deutsch, Französisch, Italienisch, Rätoromanisch oder Englisch an karine.lichtenauer@unige.ch und/oder anita.thomas@unifr.ch

     

    Termine

    • Einreichung der Abstracts (max. 2'000 Zeichen): spätestens 1. August 2023
    • Rückmeldung zur Annahme/Ablehnung der Beiträge: Oktober 2023
    • Einreichung der Beiträge (16'000 – 20’000 Zeichen inkl. Leerzeichen): 31. Dezember 2023
    • Rückmeldung der Herausgeber und der Reviewer-innen
    • Abgabe der definitiven Version: 1. Mai 2024
    • Layout and Korrektur
    • Publikation: August 2024

     

    Referenzen

    International Journal of Learner Corpus Research, John Benjamins

    KorDaf / Zeitschrift Korpora Deutsch als Fremdsprache, Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt.

    Jablonkai, R. R., & Csomay, E. (Eds.). (2022). The Routledge Handbook of Corpora and English Language Teaching and Learning. Taylor & Francis.

    Revue Corpus 24/2023 : Ruggia, S., & Gaillat, T. (2023). Les corpus numériques pour la didactique des langues : De la formation des enseignants à l’élaboration de dispositifs d’apprentissage. https://doi.org/10.4000/corpus.8211

    Tracy-Ventura, N., & Paquot, M. (2021). The Routledge Handbook of Second Language Acquisition and Corpora. Taylor & Francis.

    Lesen Sie mehr über Call for papers Babylonia 2/2024 : Korpora von Fremdsprachenlernenden
  • Tagung «Geschichten und Musik»

    2023-03-29

    Welchen Stellenwert haben Geschichten und Musik im Sprach- und Fremdsprachenunterricht?  Welche Methoden kommen zum Einsatz?  Welche Formen der mündlichen Aktivierung von Schüler:innen bieten sich an? Die Jahrestagung der Fachgruppe Didaktiken Sprachen findet am Mittwoch, 8. November 2023 von 13.15 bis 21 Uhr an der PH Zürich statt.

    Do you have something to contribute? Our call is up and due by May 31, 2023. See https://phzh.ch/de/ueber-uns/fachgruppen/didaktiken-sprachen/tagung-geschichten-und-musik/ for more information!

    Lesen Sie mehr über Tagung «Geschichten und Musik»
  • Call for papers Babylonia 1/2024 - Sprachliche Variationen und Varietäten im Unterricht

    2023-02-16

    Die Sprachräume des Französischen, Italienischen, Deutschen und Rätoromanischen (und hier sind nur die Schweizer Landessprachen erwähnt) sind Aneignungs- und Erwerbsräume, für die Variation und Mehrsprachigkeit charakteristisch sind. Beide Aspekte sind für den L2 und L1-Unterricht didaktisch zu berücksichtigen. Dies bedeutet, dass man sich mit Fragen wie dem Aufbau von Korpora (um zu entscheiden, welche Varietät unterrichtet werden soll), der Auswahl (authentischer) Materialien und Textsorten, die der sprachlichen und kulturellen Realität des Unterrichts entsprechen (Dürscheid, 2018), sowie mit der Frage der Beurteilung von Sprachkompetenz auseinandersetzen muss.

    Das Klassenzimmer ist einer der Kontexte, in denen die Kodifizierung von Sprachstandards stattfindet (Miecznikowski et al. 2015, Pandolfi et al., 2017). In der Regel ist im Sprachunterricht die Standardvarietät die Zielsprache, wenn sie nicht überhaupt die Unterrichtssprache ist. Die Forschung im Bereich der Soziolinguistik und der Sprachdidaktik zeigt jedoch, dass das Konzept der Standardsprache mehrdeutig ist, da es sich als Norm manifestiert, die Variabilität auf verschiedenen Ebenen zulässt (Berruto, 2018; Davies & Langer, 2014).

    Diese Ausgabe von Babylonia ist Unterrichtsansätzen gewidmet, die sich mit Aspekten der Sprachvariation und der Norm befassen. Inwiefern sind diaphasische (Register), diatopische (regionale Sorten, Studer, 2002; Spiekermann, 2008; Ruoss, 2019) oder diastratische (z.B. Jugendsprache) Varietäten zu berücksichtigen? Wie kann man mit der Bewertung von Variationen und Schülerleistungen, die von der Norm abweichen , umgehen (Caprara & Marangon, 2017; Gajo et al. 2019)? Wie lässt sich die Bewusstheit von Lehrenden und Lernenden mit Materialien und Aktivitäten für das Thema zu fördern?

    Wir sind an Beiträgen zu folgenden Themen interessiert:

    Variation und Varietäten im Sprachunterricht (L1, Zweit- und Fremdsprachen)

    • Geschriebene Sprache steht in der Regel für die Norm. Wie verändert sich dies durch den Aufschwung der geschriebenen Sprache in den aktuellen, vor allem digitalen Kommunikationsformen?
    • Welches Schreiben ist im Schulkontext legitim? Welche Modelltexte gibt es? (cf. Ammon, 2017)?
    • Verändern sich Lehr- und Lernziele und/oder Vorgaben in Lehrplänen? Gibt es Vorgaben dazu in regionalen und lokalen Lehrplänen?
    • Finden Forschungsergebnisse zu Fragen von Varianten und Varietäten Eingang in den Unterricht und wenn ja, wie (AA.VV., 2019)?

    Einstellungen, Lehrer:innenbildung und Beurteilung

    • Welche Einstellungen haben die Lehrkräfte zu Frage der Norm, der Sprachvariation und den Regionalismen? Wie spiegeln sie sich diese in der Beurteilung wider?
    • Inwiefern spielt das Thema Variation in der Ausbildung von Lehrerpersonen eine Rolle? Wie können Lehrer:innen für das Thema sensibilisiert werden, damit sie im Unterricht damit umgehen können?

    Diatopische Variation, plurizentrische Sprachen

    Die Berücksichtigung von diatopischen Varietäten und Plurizentrik im Unterricht wird seit langem diskutiert und teilweise eingefordert (für Deutsch als Fremd/Zweitsprache: DACHL z.B. Hägi, 2010).

    • Gibt es im Unterricht erprobte Beispiele? Welche Erkenntnisse lassen sich aus Unterrichtserfahrungen mit plurizentrischen Sprachen gewinnen?
    • Helvetismen und Sprachunterricht: Die Schweizer Varietäten des Deutschen, Französischen und Italienischen im Klassenzimmer
    • Wie kann das Bewusstsein der Lernenden für geografische Sprachvariationen gefördert werden? Theoretische Überlegungen und konkrete Unterrichtsvorschläge (Instrumente, Materialien, Aktivitäten).
    • Der Stellenwert von Dialekten im Unterricht (Studer, 2002, Ruoss, 2019).

    Empirische Beiträge (Forschungsprojekte, Aktionsforschung) sowie praktische Beiträge (Unterrichtsmaterialien, Übungen, bewährte Vorgehensweisen) und Stellungnahmen zum Thema (Positionspapiere, Interviews usw.) sind willkommen. Babylonia bevorzugt eine klare und leicht verständliche Sprache. Länge der Beiträge: 16.000-20.000 Zeichen, einschließlich Leerzeichen (4-5 Seiten).

    Bitte senden Sie bis zum 15. April 2023 Abstracts (500 Wörter, inkl. Literaturangaben) auf Deutsch, Französisch, Italienisch, Rätoromanisch oder Englisch an ingo.thonhauser@hepl.ch oder matteo.casoni@ti.ch.

    Termine

    • Einreichung der Abstracts: 15. April 2023 / Verlängerung: 7. Mai
    • Rückmeldung zur Annahme/Ablehnung der Beiträge: Juni 2023
    • Einreichung der Beiträge: 31. August 2023
    • Rückmeldung der Herausgeber und der Reviewer:innen
    • Abgabe der definitiven Version: 1 Januar 2024
    • Layout and Korrektur
    • Publikation: April 2024

     

    Literatur

    AA.VV. (2019). Variatio delectat. Dimensioni della variazione a scuola: fra ricerca e applicazioni (Workshop Giscel). In. B. Moretti et al. (a cura di), Le tendenze dell’italiano contemporaneo rivisitate. Atti del LII Congresso Internazionale di Studi della Società di Linguistica Italiana (Berna, 6-8 settembre 2018), Officinaventuno, Milano, https://www.societadilinguisticaitaliana.net/pubblicazioni/atti-dei-congressi-sli/atti-del-lii-congresso-sli-berna-2018/

    Ammon, U. (2017). On the social forces that determine what is standard in a language - with a look at the norms of non-standard language varieties. In E.M. Pandolfi et al. (eds.), 2017, Studies on Language Norms in Context, Duisburger Arbeiten zur Sprach- und Kulturwissenschaft. Duisburg papers on Research in Language and Culture, Band/Volume 117, Peter Lang, Frankfurt am Main: 17-35.

    Berruto, G. (2018). Tendenze nell’italiano del Duemila e rapporti tra varietà standard e sub-standard, Aggiornamenti, 13 (8): 5-15.

    Caprara, G. & Marangon, G. (cur.) (2017). Italiano e Dintorni. La realtà linguistica italiana: approfondimenti di didattica, variazione e traduzione, Peter Lang, Frankfurt am Main et al.

    Davies, W. & Langer, N. (2014). Die Sprachnormfrage im Deutschunterricht: das Dilemma der Lehrenden. In A. Plewina & A. Witt (Hrsg.), Sprachverfall? Dynamik - Wandel – Variation, de Gruyter, Berlin / Boston: 299-321.

    Dürscheid, C. (2018). Internetkommunikation, Sprachwandel und DaF-Didaktik. . In S. M. Moraldo (Ed.), Sprachwandel. Perspektiven für den Unterricht Deutsch als Fremdsprache, Winter, pp. 141-159.

    Gajo, L., Luscher, J.-M., Racine, I. & Zay, F (ed.) (2019). Variation, plurilinguisme et évaluation en français langue étrangère, Peter Lang, Berlin et al.

    Hägi, S. (2010). Ja genau: Plurizentrik im Deutschunterricht. ÖDaF Mitteilungen(1), 51-59.

    Miecznikowski, J. et al. (Eds) (2015). Norme linguistiche in contesto/Sprachnormen im Kontext/Normes langagières en contexte/Language Norms in Context, Bulletin suisse de linguistique appliquée, N° spécial.

    Pandolfi, E. M., Miecznikowski, J., Christopher, S., Kamber, A. (eds.) (2017). Studies on Language Norms in Context, Duisburger Arbeiten zur Sprach- und Kulturwissenschaft. Duisburg papers on Research in Language and Culture, Band/Volume 117, Peter Lang, Frankfurt am Main.

    Ruoss, E. (2019). Schweizerdeutsch und Sprachbewusstsein: Zur Konsolidierung der Deutschschweizer Diglossie im 19. Jahrhundert, De Gruyter Berlin / Boston.

    Spiekermann, H. (2007). Standardsprache im DaF-Unterricht: Normstandard – nationale Standardvarietäten – regionale Standardvarietäten. Linguistik Online, 32(3), 119-137. https://bop.unibe.ch/linguistik-online/article/view/541/911

    Studer, T. (2002). Dialekte im DaF-Unterricht? Ja, aber...Konturen eines Konzepts für den Aufbau einer rezeptiven Varietätenkompetenz, Linguistik Online, 120(1), 113-131. https://bop.unibe.ch/linguistik-online/article/view/927/1619

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  • "Rencontres 2023 – échanges"- 31. März – 1. April 2023

    2023-01-18

    Aufbauend auf dem Erfolg der Ausgabe 2021 in Zürich lädt Sie die Pädagogische Hochschule des Kanton Waadt zur Austauschtagung „Rencontres 2023 – échanges“ ein, die am 31. März und 1. April 2023 in Lausanne stattfinden wird.

     Die Tagung zum Thema Sprachaustausch – unter dem Motto „Horizonte erweitern“ – ermöglicht Ihnen, Ihr berufliches Netzwerk in der ganzen Schweiz auszubauen und Ideen für neue Austauschprojekte zu sammeln.

     Weitere Informationen über das Programm und den Verlauf der Tagung finden Sie auf dieser Webseite: 

    https://www.hepl.ch/accueil/actualites-et-agenda/actu-hep/rencontres-2023-echanges-horizonte-erweitern.html

     Anmeldungen sind ab sofort unter diesem Link möglich: https://www.conftool.com/rencontres2023/index.php?page=login

    Die Anzahl der Plätze ist begrenzt!

     Die Tagung wird von den Erziehungsdepartementen und den Pädagogischen Hochschulen der Kantone Waadt und Zürich sowie von der nationalen Agentur zur Förderung und Austausch MOVETIA unterstützt. Sie steht Lehrpersonen der Primarstufe und der Sekundarstufe 1 aus der ganzen Schweiz offen: Wir freuen uns, wenn Sie diese Informationen weitererzählen.

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  • Call for papers "Language Learning and Teaching in Digital Transformation" 1-2 September 2023

    2023-01-17

    The University of Teacher Education Lucerne, Switzerland, invites proposals for a two-day international conference on «Language Learning and Teaching in Digital Transformation» on 1–2 September 2023. The conference will respond to digitalization in education, and specifically in language learning and teaching, by integrating transdisciplinary perspectives on language education. We are particularly interested in the relationship between fluid everyday language practices and language ideologies in contemporary language education, and in ascertaining the competences, attitudes and knowledge required to advance digital citizenship and socially responsive language education. The conference invites researchers and practitioners to discuss theoretical and methodological approaches and empirical evidence, and to share experiences in digitally transformed language learning and teaching. 

     Call for papers: https://www.phlu.ch/forschung/institute-und-forschungsgruppen/forschungsgruppe-sprachen/language-learning-and-teaching-in-digital-transformation.html

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  • Tagung Sprache in Bewegung – Theater und Darstellendes Spiel

    2022-09-23

    Wie schaffen Sie in Ihrem Unterricht die Verbindung zwischen Sprache und Bewegung? Welche Methoden des Darstellenden Spiels oder der Theaterpädagogik wenden Sie in Ihrem Sprach-  oder Fremdsprachenunterricht an? Die diesjährige Konferenz der Fachgruppe Didaktiken Sprachen am Mittwoch, 2. November 2022, 13 bis 18 Uhr, möchte den Blick dafür öffnen, wie in den Sprachfächern Bewegung, Sprache und Kreativität miteinander verbunden werden können, um den Sprachunterricht (Deutsch, Deutsch als Zweitsprache, Fremdsprachenunterricht) lebendig und aktiv zu gestalten.

    Zielpublikum: Lehrpersonen, Klassenassistenzen, Logopäd:innen, Heilpädagog:innen der Kindergarten-, Primar- und Sekundarstufe.

     Weitere Informationen und Anmeldung: https://phzh.ch/tagung-sprache

     

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  • Pluralita – Convegno per docenti di lingue in Svizzera

    2022-09-22

    A tre anni dall’ultimo convegno per docenti di italiano in Svizzera, il Dipartimento dell’educazione, della cultura e dello sport (DECS) rinnova l’invito ad incontrarsi in Ticino.

    Il convegno vuole essere un momento di ripartenza e di rinnovo: a partire da quest’anno si rivolge sia ai docenti di italiano L2, ma anche ai docenti di lingue (L1, L2, DLI) nella Svizzera italiana.

    In uno spirito di condivisione e di messa in rilievo di ciò che accomuna i docenti di lingue in un contesto plurilingue, quest’occasione di incontro mira a promuovere la pluralità di sguardi e approcci rispetto allo sviluppo e alla pratica della professione. Da qui il nuovo nome, pluralitaper valorizzare il plurilinguismo di cui l’italiano è una componente imprescindibile.

    Il programma nasce dalla collaborazione di diverse istituzioni e organizzazioni – il DECS (Divisione della scuola e Divisione della cultura e degli studi universitari), l’ASPI, la SUPSI e la PH dei Grigioni – e prevede una sezione di riflessione teorica, una parte più applicativa su nuovi progetti e buone pratiche nonché una componente fieristica. Due sono i nuclei tematici intorno ai quali ruota buona parte dei contributi: la testualità in senso ampio e l’uso di strumenti digitali nell’insegnamento, temi trasversali e interessanti per l’insegnamento di tutte le lingue.

    Il convegno pluralita avrà luogo a Bellinzona l’11 e 12 novembre 2022. La partecipazione è gratuita ma su iscrizione direttamente sul sito www.ti.ch/pluralita entro il 20 ottobre 2022.

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  • Call for papers Babylonia 3/2023 - Überzeugungen hinterfragen

    2022-09-16

    Das Ziel dieser Ausgabe von Babylonia ist es, verbreitete Überzeugungen über das Lehren und Lernen von Fremdsprachen zu hinterfragen, indem Erfahrungen und didaktische “Fehler“ erforscht und diskutiert werden, die unter Umständen unerwartete Früchte getragen haben. Es sollen Fragestellungen untersucht werden, die auf den ersten Blick kontraintuitiv erscheinen, aber dazu anregen könnten, ausgetretene Pfade zu verlassen. Zum Beispiel:

    • Wortlisten sollten semantisch angeordnet sein − oder nicht?
    • Vor dem Lese- oder Hörverstehen sollte der entsprechende Wortschatz unterrichtet werden − oder nicht?
    • Primarschüler:innen sollten niemals Wörter laut vorlesen, die sie noch nie zuvor gehört haben - oder doch?
    • “Grammatik verändert sich nicht“ und deshalb sollte was und wie wir vor 25 Jahren unterrichtet haben, auch heute noch gelten − oder doch nicht?
    • Sollten fremdsprachliche Lesetexte mit Bildern illustriert werden, die das Textverständnis unterstützen oder sollten die Bilder im Widerspruch zum Text stehen, um die Lesekompetenz zu fördern?
    • Müssen wir eine Aufgabe für die Lernenden stets durch Scaffolding zugänglicher machen − oder doch nicht?

    Für diese Ausgabe von Babylonia suchen wir Beiträge, die Forschung zu diesen und ähnlichen Fragen prägnant diskutieren. Artikel, die mit einem «Fehler» beginnen, aber zu einer Fragestellung führen, die durch eine klares methodisches Design erforscht wird (z.B. Interventionsstudie, Fallstudie, Fokusgruppen, Interviews, Aktionsforschung), sind besonders willkommen.

    6-8 Artikel, die hinsichtlich der Forschungsfrage, der Ergebnisse und/oder des Designs neuartig sind, können berücksichtigt werden.

    Die Abstracts sollten folgende Punkte umfassen:

    • Eine Überzeugung, die hinterfragt wird
    • Forschungsfrage und -methodik
    • Angabe zu den Resultaten.

    Bitte senden Sie Ihr Abstract (500 Wörter, inkl. Bibliografie) auf Deutsch, Französisch, Italienisch, Rätoromanisch oder Englisch bis zum 10. Dezember 2022 an Laura Buechel laura.buechel@phzh.ch und/oder Elisabeth Peyer (elisbeth.peyer@unifr.ch).

    Termine:

    • Abstract: 10. Dezember 2022
    • Benachrichtigung über die Annahme: Februar 2023
    • Abgabe des Artikels (max. 16.000 Zeichen einschließlich Leerzeichen, 4 Seiten): 30. April 2023
    • Textüberarbeitungen und endgültige Abgabe: September 2023
    • Veröffentlichung: Dezember 2023
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  • LʼÉDUCATION INCLUSIVE – Quʼest-ce qui ne fonctionne pas encore ?

    2022-06-21

    12e Congrès suisse de pédagogie spécialisée

    Ma, 6.9. et Me, 7.9.  à l’Université de Fribourg (CH)

    Au cours des 15 dernières années, le taux de séparation scolaire a diminué de moitié en Suisse. L’éducation inclusive est devenue une réalité pour un grand nombre d’apprenant·e·s ayant des besoins éducatifs particuliers et/ou en situation de handicap. Cependant, l’intégration se heurte encore à des limites. Lors du 12e Congrès suisse de pédagogie spécialisée, les partenaires de l’éducation discuteront de ces obstacles et d’éventuelles solutions sur le chemin vers une éducation pour toutes et tous. www.csps.ch/congres

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  • Digitaler Wandel im Sprachenunterricht – Innovation oder Irritation?

    2022-06-15

    Die Deutschschweizer Arbeitsgruppe Sprachen führt am Samstag, 3. September 2022 eine Tagung zum Thema „Digitaler Wandel im Sprachenunterricht – Innovation oder Irritation?“ durch.

     Am Vormittag wird Dr. Sarah Genner, Medien- und Kommunikationswissenschaftlerin sowie Digitalexpertin aufzeigen, was der digitale Wandel für Schule und Unterricht im Allgemeinen und für den Sprachenunterricht im Speziellen bedeutet. Anschliessend wird sich Frank Egle, Dozent Medienbildung an der PH Luzern, mit mediendidaktischen Ansätzen befassen, die beschreiben, wie der Einbezug von Medien in den Unterricht den methodischen Ansprüchen des Sprachenunterrichts gerecht werden kann.

    Am Nachmittag werden zum Tagungsthema zyklen- und stufenspezifische Ateliers zur Vertiefung und Umsetzung in der Praxis angeboten.

    Das Improvisationstheater anundpfirsich wird durch die Tagung führen und das Thema in Form einer improvisationskünstlerischen Darbietung abrunden.

    Die Tagung findet im Volkshaus Zürich statt und richtet sich an interessierte Lehrpersonen der Volksschule und Sekundarstufe II, Dozierende in der Aus- und Weiterbildung an Pädagogischen Hochschulen, Schulleiterinnen und Schulleiter der Volksschule und der Sek II, Mitglieder der Arbeitsgruppe Sprachen D CH, Personen aus den kantonalen Verwaltungen und weitere interessierte Personen.

    Die Anmeldung ist bis am 2. August 2022 online möglich.
    Nebst dem Anmeldeformular findet sich dort auch das Tagungsprogramm sowie die Kurzbeschriebe der Ateliers.

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  • Swiss Teacher Training Day

    2022-05-02

    The annual Swiss Teacher Training Day will be held at the Zurich University of Teacher Education on June 24, 2022. The invited speaker, Prof. Dr. Engelbert Thaler from the University of Augsburg, Germany, will speak on the use of films in language teaching and several other workshops on similar topics are on offer.

    Register here: https://phzh.ch/de/Ausbildung/Studiengaenge/Master-Fachdidaktik/veranstaltungen/!

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  • Sprachentagung 2022: «Digitaler Wandel im Sprachenunterricht – Innovation oder Irritation»

    2022-05-02

    Samstag, 3. September 2022, Volkshaus Zürich

    Welche technischen Trends werden in Zukunft den Sprachenunterricht beeinflussen? Wie sieht eine der digitalen Transformation angemessene Lernkultur aus? Welche medien- und fremdsprachendidaktische Überlegungen sind damit verknüpft?

    Die Tagung soll Gelegenheit bieten, Chancen und Herausforderungen des digitalen Wandels im Sprachenunterricht gemeinsam zu diskutieren. Nebst Fachreferaten wird Gelegenheit bestehen, in zyklen- und stufenspezifischen Workshops individuelle inhaltliche Vertiefungen vorzunehmen.

    Eingeladen sind Lehrpersonen (Volksschule und Sek II) sowie Bildungsverantwortliche aus Praxis, Aus- und Weiterbildung sowie der Bildungsverwaltung.

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  • Neunte Gesamtschweizerischen Tagung für Deutschlehrerinnen und Deutschlehrer am 1. und 2. Juli 2022 in Freiburg/Fribourg

    2022-04-12
    Wir (AkDaF / Ledafids) laden Sie herzlich zur neunten Gesamtschweizerischen Tagung für Deutschlehrerinnen und Deutschlehrer am 1. und 2. Juli 2022 an der Universität Pérolles in Freiburg/Fribourg ein. Die Tagung steht unter dem Motto „DaF/DaZ 2022: Weiter geht’s! – Ziele, Inhalte, Methoden“. Auf Sie wartet ein abwechslungsreiches Programm mit verschiedenen Formaten – darunter Vorträge, Workshops, Austauschrunden und Verlagspräsentationen Einschreibezeitraum: 01.03.2022 – 31.05.2022 Programm: www.dafdaztagung.ch
    Kontakt: Organisationskomitee der Tagung dafdaztagung@gmail.com Lesen Sie mehr über Neunte Gesamtschweizerischen Tagung für Deutschlehrerinnen und Deutschlehrer am 1. und 2. Juli 2022 in Freiburg/Fribourg
  • Colloque 2022 de l’Association de l’enseignement plurilingue en Suisse (APEPS)

    2022-04-12

    L’enseignement bi-plurilingue s’établit petit à petit dans le paysage éducatif suisse. Cependant, il reste de nombreux défis à relever, comme par exemple celui des stratégies d’enseignement et d’apprentissage spécifiques. L’APEPS souhaite aborder cette thématique durant son Colloque annuel 2022, qui se déroulera à Bellinzone du 18 au 19 novembre, en impliquant les différentes parties prenantes : élèves, enseignant.e.s, parents, formatrices et formateurs, recherche, conceptrices et concepteurs de supports pédagogiques, etc. Les propositions de contributions au Colloque peuvent nous parvenir d'ici au 15 juin 2022 à l’adresse suivante apeps.plurilingua@gmail.com (abstract de max. 300 mots). Informations: www.plurilingua.ch

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  • Pluralita. Insegnamento dell’italiano e delle altre L2 nel contesto del plurilinguismo svizzero: sfide e opportunità

    2022-04-12

    L’11 e 12 novembre 2022 si terrà a Bellinzona il convegno “Pluralita. Insegnamento dell’italiano e delle altre L2 nel contesto del plurilinguismo svizzero: sfide e opportunità”

    In seguito alla chiusura dell’ufficio +italiano dell’USI, che organizzava il convegno Italiamo fino al 2019, il Dipartimento dell’educazione, della cultura e dello sport (DECS) del Canton Ticino si è incaricato di organizzare un evento successore.

    Nella nuova formula il convegno si rivolge sia a insegnanti di italiano fuori della Svizzera italiana (come nelle passate edizioni) sia a insegnanti di lingue seconde nella Svizzera italiana. Il venerdì 11.11 sono previste due conferenze, vari laboratori e una parte fieristica, il sabato 12 saranno proposte delle attività culturali.

    Il programma dettagliato è in via di affinamento e sarà comunicato prossimamente. Per il momento vi invitiamo a riservare le date.

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  • Neues Partenariat zwischen Babylonia und CeDiLE

    2021-10-21

    Babylonia und CeDiLE interessieren sich für Fragen des Fremdsprachenlehrens und -lernens und  sind deshalb vor kurzem eine Partnerschaft eingegangen. Diese ermöglicht eine bessere Berichterstattung über aktuelle Ereignisse in diesem Bereich in der Schweiz.

    Seit ihrer Einrichtung im Jahr 2019 hat sich die Website des CeDiLE (Centre de didactique des langues étrangères) zu einer wichtigen Plattform für die Verbreitung wissenschaftlicher und pädagogischer Inhalte entwickelt. Mit dem Ziel, den Austausch zwischen Forschung und Praxis in der Fremdsprachendidaktik anzuregen, produziert CeDiLE Informationen in allgemeiner, kurzer und zugänglicher Form.

    Wie Babylonia wagt CeDiLE den Dialog und die Kritik, indem es unterschiedliche Meinungen zu Themen wie dem frühen Fremdsprachenerwerb in der Schule und der Bildungspolitik im Sprachenbereich präsentiert. Darüber hinaus ermöglicht das Blog-Format von CeDiLE die regelmässige Veröffentlichung von Interviews, Zusammenfassungen von Forschungsprojekten, Videos und Podcasts, die für die gesamte wissenschaftliche und pädagogische Gemeinschaft nützlich sind, die sich für das Lehren und Lernen von Fremdsprachen interessiert.

    Ab Dezember können Sie auf der CeDiLE Homepage bei Erscheinen jeder neuen Ausgabe Originalinterviews mit den Redakteur:innen oder Autor:innen von Babylonia in französischer/deutscher/italienischer/rätoromanischer/englischer Sprache lesen/anhören/sehen. Die von CeDiLE produzierten Inhalte werden auch auf den Seiten der Babylonia-Website zu bestimmten Themen erscheinen.

    Möchten Sie über die neuesten Entwicklungen in der Fremdsprachendidaktik auf dem Laufenden bleiben? Dann abonnieren Sie den Newsletter von CeDiLE und Babylonia!

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  • Stellenangebot: wiss. Mitarbeiter-in 30-50% am Fachdidaktikzentrum Fremdsprachen

    2021-02-25

    Wissenschaftliche·r Mitarbeiter·in am Fachdidaktikzentrum Fremdsprachen (30-50%)

    http://www.hepfr.ch/sites/default/files/hep-210706_annonce_wissenschaftliche_mitarbeiterin_cedile_30-50.pdf

     Stellenantritt: 1. April 2021 oder nach Vereinbarung

    Bewerbungsfrist: 14. März 2021

    Weitere Auskünfte: Prof. Dr. Anita Thomas: anita.thomas@unifr.ch

     

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  • Möchten Sie eine Ausgabe von Babylonia herausgeben?

    2020-09-28

    Wenn Sie eine Sonderausgabe von Babylonia zu einem Thema Ihrer Wahl veröffentlichen möchten, wenden Sie sich bitte an amelia.lambelet[at]unifr.ch

    Ihr Vorschlag wird von der Redaktion bei unseren halbjährlichen Treffen diskutiert. Wenn Sie angenommen werden, werden Sie mit einem Mitglied der Redaktion verbunden, das die Ausgabe gemeinsam mit Ihnen redigiert.

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