Latein und Altgriechisch in der Vermittlung der Italienischen Sprache an Studierende der Archäologie und Kunstgeschichte in Deutschland

Autor/innen

  • Debora Gay Humboldt Universität Berlin

DOI:

https://doi.org/10.55393/babylonia.v2i.559

Schlagworte:

Plurale Ansätze, Mehrsprachigkeitsdidaktik, Fachsprachendidaktik, Sprachbewusstheit, Sprache und Kultur

Abstract

Italienisch hat die anderen europäischen Sprachen im künstlerischen Bereich stark beeinflusst. Gleichzeitig war und ist es in den kunstwissenschaftlichen und archäologischen Disziplinen von Latein und Altgriechisch stark geprägt. Diese Eigenschaften der Sprache sind vom Vorteil in der Vermittlung des Italienischen im Hochschulkontext. Die Studierenden der Kunstgeschichte und der Archäologie verfügen nämlich über Kenntnisse sowohl in den alten als auch in den modernen Sprachen. Durch Lernaufgaben und didaktische Materialien, die auf die Pluralen Ansätze stützen und auf Latein und Altgriechisch expliziten Bezug nehmen, werden sprachliche Merkmale im Kontext besser hervorgehoben, die Vorkenntnisse der Lernenden aktiviert, Sprachvergleiche gefördert und Lernprozesse begünstigt.

Veröffentlicht

2025-09-03

Zitationsvorschlag

Gay, D. (2025). Latein und Altgriechisch in der Vermittlung der Italienischen Sprache an Studierende der Archäologie und Kunstgeschichte in Deutschland. Babylonia Journal of Language Education, 2, 40–47. https://doi.org/10.55393/babylonia.v2i.559